Algen am Haus – das klingt bisher eher wie eine schlechte Nachrichte für Hausbesitzer. Architekten aus mehreren deutschen Städten wollen daraus eine gute machen. Algen an der Hauswand könnten zukünftig zur Energieversorgung einer Immobilie beitragen. Eine erste Realisierung der Idee soll 2013 auf der Internationalen Bauausstellung in Hamburg zu sehen sein. (mehr …)
Gemäß Landeswassergesetz sind Hausbesitzer in Nordrhein-Westfalen verpflichtet, bis 31. Dezember 2015 den privaten Abwasseranschluss von einem fachlich versierten Unternehmen auf seine Dichtheit prüfen zu lassen. (mehr …)
Baulücken in Innenstädten sind im Allgemeinen hässlich. Zugleich sind sie ungenutzter Raum in einer Umgebung, in der freier Raum eigentlich etwas Wertvolles ist. Um Baulücken in der Region Freiburg zu minimieren, hat das Freiburger Öko-Institut deshalb jüngst seine Baulückenbörse (Baulueckenboerse.de) ins Netz gestellt. Hier können sich Interessenten anschauen, wo sich möglicherweise für sie Chancen auf eine innerstädtische Bebauung ergeben. (mehr …)
Berichten zufolge steht das Land Berlin kurz davor, sich von seiner landeseigenen Immobilien Holding BIH zu trennen, die 29 Immobilienfonds (bei allen Fonds handelt es sich um die risikoreichen Immobilienfonds der inzwischen sanierten und 2007 verkauften Landesbank ehemals Bankgesellschaft Berlin AG) ihr Eigen nennt. Als Investor soll das britische Unternehmen Altyon Partners in den Startlöchern stehen. Eine definitive Bestätigung steht aber noch aus. (mehr …)
Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Was die einen als schön empfinden, empfinden andere vielleicht als hässlich. Die Faszination, die etwa Wolkenkratzer auf viele Menschen ausüben, hat neben der beeindruckenden Höhe der Immobilie auch mit der Architektur der Gebäude zu tun. Manch eins wirkt auf viele Menschen futuristisch und wie ein Kunstwerk. Andere werden von vielen einfach nur als hässlich empfunden. Das britische Architekturmagazin „Building Design“ kürte jetzt mit dem Strata Tower den hässlichsten Wolkenkratzer Englands. Und laut Frankfurter Rundschau haben die Reiseblogger der Website „Virtualtourist.com“ bei der Wahl besonders hässlicher Bauten noch weitere Gebäude auf dem Plan. Aber was ist wirklich hässlich? Und was eher nicht? (mehr …)
Den Zustand einer Branche alleine anhand prognostizierter Beschäftigungszahlen zu beurteilen, wäre wohl eine sehr vereinfachte und zu einfache wirtschaftliche Analyse. Gewisse Rückschlüsse darauf, wie Entscheider einer Branche die aktuelle Lage der Branche im Gesamten einschätzen, lassen Prognosen rund um die Beschäftigungszahlen jedoch zu. Geht man einmal von jüngst erhobenen Einschätzungen zum Arbeitsmarkt der Immobilienbranche aus, scheint es der Immobilienwirtschaft in Deutschland derzeit gar nicht so schlecht zu gehen. (mehr …)
Endet das Mietverhältnis automatisch, wenn der Vermieter seine Immobilie veräußert? Diese bange Frage stellen sich Mieter, wenn sie erfahren, dass der bisherige Eigentümer das Wohnobjekt verkauft hat und sie es nun mit einem anderen Mietvertragspartner zu tun haben. Und kann der neue Vermieter auf einer Mieterhöhung bestehen bzw. Änderungen im Mietvertrag vornehmen? (mehr …)
Am Samstag, 28. August 2010 findet in Köln Gürzenich die erste Kölner Immobilienmesse statt, die von der Zeitungsgruppe Köln zusammen mit dem Internetdienst kalaydo.de veranstaltet wird. (mehr …)
Die Gesellschaft wird immer älter, aktuellen Prognosen des Statistischen Bundesamtes zufolge wird bereits im Jahr 2020 ein Drittel der Bevölkerung ein Alter von 60 erreicht oder gar überschritten haben. Für die Immobilienbranche Grund genug, gerade auf die Wohnbedürfnisse der älteren Generation verstärkt einzugehen und seniorengerechte, barrierefreie Wohnungen zu schaffen. (mehr …)
„Das neue Herz Europas“ wird das Projekt Stuttgart21 mit dem geplanten unterirdischen Stuttgarter Durchgangsbahnhof und der Neubaustrecke Stuttgart – Ulm auf der offiziellen Website des Projekts genannt. Stuttgart selbst nennt das Projekt eine große Chance für die Stadt, da oberirdisch Boden für neue Stadtquartiere frei wird. Stuttgart21 weckt die Fantasie der Visionäre und Widerstand zugleich. Bringt es Vorteile? Oder doch mehr Nachteile? Ist es demokratisch legitimiert? Oder vielleicht doch nicht so ganz? 20.000 Menschen trafen sich jüngst zum Protest. Darf (soll) Stadtplanung so etwas ignorieren? (mehr …)