Eine aktuelle Analyse des Immobilenberatungsunternehmen Engel & Völkers zur Entwicklung des Marktes für Logistik- und Gewerbeimmobilien in Hamburg zeigt eine erneut positive Tendenz für dieses Segment des Immobilienmarktes. Die positive Entwicklung in der Hansestadt, die bereits in 2010 zu verzeichnen war, konnte im ersten Quartal 2011 durchweg fortgeführt werden. Vielmehr wurde der Flächenumsatz des 1. Quartals 2010, der bei 120.000 Quadratmetern lag, im ersten Quartal 2011 mit rund 160.000 Quadratmetern um mehr als ein Drittel übertroffen. (mehr …)
Immer wieder wird Bauherren geraten, vor der Entscheidung über einen Bauträger Auskünfte zur wirtschaftlichen Lage und Bonität des Baupartners bei der Schufa (Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung) einzuholen. (mehr …)
Laut Selbstdarstellung des Projekts „Ecoquartier Pfaffenhofen“ im Internet entsteht in der bayerischen Stadt Pfaffenhofen an der Ilm bald das „größte zusammenhängende Komplettangebot für nachhaltiges Leben und Arbeiten in Deutschland“. Hauptinitiator des hierzulande bisher wohl einzigartigen Projekts ist der Besitzer eines Hofes für ökologischen Landbau, um den herum das Quartier gebaut wird, das für Deutschland beispielhaft werden könnte. Der Baubeginn ist für das dritte Quartal 2011 geplant. (mehr …)
Mieter von Gewerbeimmobilien haben zuweilen mit den gleichen Problemen zu kämpfen, die auch Mieter von privatem Wohnraum verärgern: Feuchtigkeit, Schimmelbefall, überhitzte Räume und Lärmbelästigung, um nur einige zu nennen. (mehr …)
Nicht immer verläuft das Zusammenleben zwischen der inländischen und der aus dem Ausland stammenden Bevölkerung einer Stadt völlig problemlos. Manchmal existiert es auch kaum. Dann gibt es Gebiete innerhalb der Stadt mit überwiegend inländischer und solche mit überwiegend aus dem Ausland stammender Bevölkerung. Das ist so oftmals nicht politisch gewollt. In Wien sollen deshalb auf dem Entwicklungsgebiet am Nordbahnhof sechs Projekte eines Wettbewerbs rund um „interkulturelles Wohnen“ verwirklicht werden. Einmalig sind solche Projekte nicht: Eins existiert beispielsweise auch in Hamburg. (mehr …)
Lage
Mit Erholung der Gesamtwirtschaft ging in 2010 die Zahl der Zwangsversteigerungstermine in Deutschland zurück. Wenn auch immer noch auf hohem Niveau befindlich, wurden in 2010 mit 82.208 Terminen für Zwangsversteigerungen von Immobilien immerhin 5,1 Prozent weniger anberaumt, als im Jahr 2009. Die Summe der Verkehrswerte sank um deutliche 10 Prozent auf 13,6 Milliarden Euro. (mehr …)
Die Zahl der Baugenehmigungen für Ein- und Zweifamilienhäusern in Fertigbauweise stieg 2010 im Jahresvergleich um 9,3% auf 13.118. Das Schöne am Fertigbau: Man kann sich vorab sehr genau anschauen, wie das Haus aussieht, das man eventuell kauft. Dafür gibt es Fertighausausstellungen: Die nach Angaben des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau europaweit modernste Variante entsteht derzeit in Frechen bei Köln. Zugleich überraschen Fertighaus-Hersteller immer wieder mit Vertriebspartnern, die man nicht direkt erwarten würde. So bietet jetzt etwa das Unternehmen Tchibo Niedrigenergiehäuser in Fertigbauweise an. (mehr …)
Der Deutsche Mieterbund (DMB) veröffentlichte kürzlich den neuesten Betriebskostenspiegel, der die Entwicklung der Betriebskosten für das Abrechnungsjahr 2009 analysiert. Neben regionalen Unterschieden zeigten sich auch unterschiedliche Tendenzen bei den kalten und warmen Betriebskosten. (mehr …)
Die Hausordnung soll das nachbarschaftliche Zusammenleben in einer Immobilie regeln, in der zwei oder mehr Parteien wohnen. (mehr …)
Unter einem Zinshaus versteht man ein Haus mit mindestens 4 Wohneinheiten sowie Räumlichkeiten, die zu Gewerbezwecken, z. B. als Arztpraxis oder Anwaltskanzlei genutzt werden können. (mehr …)