Deutschland ist flächenmäßig ist kleines, hinsichtlich der Bevölkerung und der Wirtschaftskraft aber ein großes europäisches Land, genauer gesagt, das größte Land innerhalb der EU. 80 Millionen Menschen müssen ja irgendwo wohnen. Und historisch war Deutschland überwiegend ein Land von Mietern, ganz im Gegensatz zu Ländern wie Großbritannien, wo das Motto „My Home Is My Castle“ Teil der dortigen Kultur ist. (mehr …)
In Berlin-Karlshorst entsteht derzeit die Gartenstadt Karlshorst mit einem Mix aus Grün und Wohnimmobilien. Mit diesem Projekt und anderen Wohnprojekten geht ein Wandel des Ortsteils Karlshorst einher, der einst ein Zentrum sowjetischer Präsenz in Berlin und geprägt von Militärbauten gewesen ist. Das Konzept der Gartenstadt ist nicht neu, aber nach wie vor brandaktuell. Allerdings ist nicht jeder von der Idee überzeugt. Manch einer spricht von einem „ökologischen Desaster“. (mehr …)
Man liest in letzter Zeit sehr verschiedene Dinge über Immobilienfonds. „Betongold glänzt wieder“, titelte etwa der Nachrichtensender n-tv. Journalistin Angelika Slavik von der Süddeutschen Zeitung berichtet derweil vom „langen Sterben der Immobilienfonds“, meint damit offene Fonds und zählt sie zu den Verlierern des Jahres 2011. Als potenzieller Anleger steht man dann etwas ratlos da. Soll man nun in Immobilienfonds investieren: Oder vielleicht lieber doch nicht? (mehr …)
Aus der Gründerzeit sind unzählige Straßen in Fürth im Originalzustand erhalten geblieben. Das verleiht der Stadt einen gewissen Charme und erinnert an eine Art Filmkulisse. Die Kleeblattstadt Fürth präsentiert eine große Auswahl an Immobilien. (mehr …)
Die als Wohnort begehrteste Stadt Deutschlands ist Dessau-Roßlau in Sachsen-Anhalt derzeit wohl eher nicht. Die Zahl ihrer Einwohner sinkt tendenziell seit 1991. Solch eine Entwicklung teilt sie mit einer ganzen Reihe von Städten und so ist ihr Kampf um eine attraktive Zukunft ein Beispiel von vielen. Neue Attraktivität verspricht sich die Stadt einerseits vom Konzept einer in die Stadt hineinwachsenden Landschaft. Andererseits sollen urbane Kerne und eine wiederbelebte Innenstadt für neuen Aufschwung sorgen. Hilfe erhält Dessau-Roßlau aktuell vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, das insgesamt 1,9 Millionen Euro auf acht Modellstädte aufteilt. Mit dem Geld lassen sich beispielsweise Pläne für ungenutzte Flächen und leer stehende Gebäude in Dessau-Roßlaus Langer Gasse im Innenstadt-Bereich umsetzen. Und das wäre dann möglicherweise ein weiterer Schritt in die langfristige Überlebensfähigkeit der Stadt. (mehr …)