Weil am Rhein – das ewige Für und Wider bei Shoppingcentern

Geplante Shoppingcenter sind ja immer wieder einmal ein beliebtes Thema. Warum? Weil sie häufig für soviel spannenden Konfliktstoff sorgen wie etwa in den letzten Jahren in Weil am Rhein. Hier sollte ein neues Center gebaut werden. Dann gab es einen Bürgerentscheid, das Projekt wurde gestoppt und nun gibt es einen zweiten Anlauf mit einer etwas kleineren Center-Variante. Geschichten rund um Centerprojekte scheinen sich häufig zu wiederholen. Sie sind geprägt vom Streit zwischen deren, die Einkaufscentern auch für etablierte Händler in Innenstädten eine Magnetwirkung nachsagen, und denen, die für den etablierten Handel in der City abgezogene Kaufkraft fürchten. Endgültig entschieden wird dieser Streit wohl nie. (mehr …)

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WTC Dresden, Vollvermietung und ein Erstligamarkt

2012 war zumindest bisher für den Turm des World Trade Centers (WTC) in Dresden ein gutes Jahr. Der bereits 1996 erbaute Turm ist erstmals seit seinem Bestehen voll vermietet, schreibt die Immobilien Zeitung am 15. August 2012 und feiert damit das Happyend einer Geschichte, die längere Zeit etwas weniger gut ausgesehen hat. Sucht man nach Gründen für dieses Happyend, wird man in der Geschichte des WTC ebenso fündig wie in der des Büromarktes Dresden. (mehr …)

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WaterHouses – das reizvolle Leben auf dem Wasser

Wasser ist für viele Menschen ein sehr reizvolles Element, eins zum Eintauchen und eins, in dem man sich treiben, die Seele baumeln lassen kann. Wohnen am oder gar im Wasser hat deshalb für viele ebenfalls seinen Reiz. Möglicherweise erklärt das den Erfolg der WaterHouses, die bereits vor dem Baustart im Juni 2011 verkauft waren? Hochtief Solutions formart errichtet in Hamburg fünf Pfahlhäuser mit insgesamt 34 Wohneinheiten in einem Wasserbecken mit 4.000 m² Oberfläche. Der Mensch kehrt zu den Ursprüngen des Lebens zurück; zumindest ein bisschen. (mehr …)

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Wer kauft denn nun den Petersberg?

Als das Hotel Petersberg 1912 in Königswinter nahe Bonn erbaut wurde, ahnte vielleicht noch niemand, welche Bedeutung es für deutsche Geschichte einst haben würde. Das änderte sich spätestens 1949 mit dem Petersberger Abkommen zwischen dem damaligen Bundeskanzler Konrad Adenauer und der Alliierten Hohen Kommission, die hier auf dem Petersberg zeitweise ihren Sitz hatte. Mit dem Abkommen wurde unter anderem die Aufnahme der Bundesrepublik Deutschland in internationale Organisationen beschlossen. Seit diesem Zeitpunkt sind weitere große Namen wie Bill Clinton und Nelson Mandela im Hotel Petersberg abgestiegen. Das Haus wurde 1955 von der Bundesrepublik 1955 gemietet und 1978 gekauft. Es wurde zum Gästehaus des Bundes. Mittlerweile möchte die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben das Haus verkaufen, scheint es dabei aber nicht sonderlich eilig zu haben. (mehr …)

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Immobilien-Umnutzung: Neue Zukunft für alte Bahnhöfe!

Am 30. April 2012 verabschiedeten sich die Bewohner der Stadt Menden mit einer Abschiedsfete von ihrem alten Bahnhofsgebäude. Manch einer hat es vielleicht wehmütig getan. Allerdings mag sich der Schmerz selbst bei vielen erklärten Freunden der Immobilie in Grenzen gehalten haben. Es ist nämlich ein Wiederaufbau geplant, wobei das neue alte Bahnhofsgebäude dem alten sehr ähnlich sein wird und möglicherweise einem Bahnhofscafe Raum bietet. Aus alt wird neu und schön, auf eine traditionsbewusste Weise. Andere ehemalige Bahnhöfe werden gekauft und saniert und bleiben auf diese Weise weitgehend so erhalten, wie sie sind. Etwa 1.700 von ihnen soll die Deutsche Bahn AG laut Frankfurter Allgemeiner Zeitung (FAZ) in den vergangenen Jahren verkauft haben und die Süddeutsche Zeitung berichtet von noch höheren Zahlen. Viele weitere ehemalige Bahnhofsbauten stehen auf Bahnliegenschaften.de noch zum Verkauf. (mehr …)

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Frankfurts Lateral Towers – ein Problem für den Industriehof

„Leerstand“ ist ein hässliches Wort in der Immobilienbranche. Es klingt nach Verlusten und nach Kosten, denen keine Mieteinnahmen gegenüberstehen. Leerstand ist das nach wie vor bestehende Problem der ehemaligen „Neuen Börse“ in Frankfurt am Main, seit die Deutsche Börse AG nach Eschborn abgewandert ist. Potenzielle Mieter interessieren sich scheinbar eher für andere Lagen, potenzielle Käufer scheuen Büros ohne Mieter, was die Vermarktung der jetzt „Lateral Towers Frankfurt“ genannten Immobilie deutlich erschwert. Der Fonds, der sich um den Unterhalt der Neuen Börse in Frankfurts Stadtviertel „Industriehof“ gekümmert hat geriet deshalb in finanzielle Schieflage und verkaufte die Immobilie an Commerz Real. Das sind alles keine wirklich guten Nachrichten aus dem Industriehof. Und vielleicht auch für den Industriehof? (mehr …)

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Duisburg, das Outlet-Center und die Zinkhüttensiedlung

Die German Development Group (GDG) plant in Duisburg-Marxloh das „Designer Outlet Village“ mit etwa 26.000 m² Verkaufsfläche und zusätzlichem Raum für etwa 2.500 Parkplätze. Das Großprojekt dürfte Deutschlands Rolle als einer der größten Märkte für neue Shoppingcenter-Flächen in Europa unterstreichen. Allerdings gibt es auch Kritik am Projekt. Sie kommt vor allem von den noch nicht umgezogenen Bewohnern der Zinkhüttensiedlung, die für das Shoppingcenter weichen soll. (mehr …)

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Spiegel-Insel in Hamburg – da bewegt sich etwas!

Mittlerweile dürften sich die Mitarbeiter des Magazins „Spiegel“ in der Hamburger HafenCity eingelebt haben. Die alte Heimat an der Brandstwiete 19 taucht vielleicht noch beim einen oder anderen Gespräch in der Pause auf, ansonsten ist sie zur Geschichte geworden: zumindest für die Spiegel-Redaktion. Die Stadt Hamburg muss das zwangsläufig etwas anders sehen, denn für sie spielt auch die Nachnutzung der alten Immobilien eine Rolle. Da ist sie möglicherweise über eine neue Dealmeldung ganz froh und hofft, dass sich in Sachen „neue Nutzung“ nun etwas bewegt: Hochtief Solutions hat sowohl das ehemalige Spiegel- als auch das IBM-Hochhaus an der Willy-Brandt-Straße von der IVG Immobilien AG gekauft. (mehr …)

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