Archiv für Immobilien allgemein

Zwangsversteigerung

Deutschland ist flächenmäßig ist kleines, hinsichtlich der Bevölkerung und der Wirtschaftskraft aber ein großes europäisches Land, genauer gesagt, das größte Land innerhalb der EU. 80 Millionen Menschen müssen ja irgendwo wohnen. Und historisch war Deutschland überwiegend ein Land von Mietern, ganz im Gegensatz zu Ländern wie Großbritannien, wo das Motto „My Home Is My Castle“ Teil der dortigen Kultur ist.

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Berlin-Karlshorst und die Idee der Gartenstädte

In Berlin-Karlshorst entsteht derzeit die Gartenstadt Karlshorst mit einem Mix aus Grün und Wohnimmobilien. Mit diesem Projekt und anderen Wohnprojekten geht ein Wandel des Ortsteils Karlshorst einher, der einst ein Zentrum sowjetischer Präsenz in Berlin und geprägt von Militärbauten gewesen ist. Das Konzept der Gartenstadt ist nicht neu, aber nach wie vor brandaktuell. Allerdings ist nicht jeder von der Idee überzeugt. Manch einer spricht von einem „ökologischen Desaster“.

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Charmante Immobilien in Fürth

Aus der Gründerzeit sind unzählige Straßen in Fürth im Originalzustand erhalten geblieben. Das verleiht der Stadt einen gewissen Charme und erinnert an eine Art Filmkulisse. Die Kleeblattstadt Fürth präsentiert eine große Auswahl an Immobilien.

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Dessau-Roßlau – eine Stadt sucht ihre Zukunft

Die als Wohnort begehrteste Stadt Deutschlands ist Dessau-Roßlau in Sachsen-Anhalt derzeit wohl eher nicht. Die Zahl ihrer Einwohner sinkt tendenziell seit 1991. Solch eine Entwicklung teilt sie mit einer ganzen Reihe von Städten und so ist ihr Kampf um eine attraktive Zukunft ein Beispiel von vielen. Neue Attraktivität verspricht sich die Stadt einerseits vom Konzept einer in die Stadt hineinwachsenden Landschaft. Andererseits sollen urbane Kerne und eine wiederbelebte Innenstadt für neuen Aufschwung sorgen. Hilfe erhält Dessau-Roßlau aktuell vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, das insgesamt 1,9 Millionen Euro auf acht Modellstädte aufteilt. Mit dem Geld lassen sich beispielsweise Pläne für ungenutzte Flächen und leer stehende Gebäude in Dessau-Roßlaus Langer Gasse im Innenstadt-Bereich umsetzen. Und das wäre dann möglicherweise ein weiterer Schritt in die langfristige Überlebensfähigkeit der Stadt.

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Trotz historisch niedriger Bauzinsen nicht planlos an einen Immobilienkauf rangehen – Tipps zur passenden Vorbereitung

Ein Eigenheim gehört auch heute noch zu den wichtigsten Wünschen vieler Menschen. Da der Kauf eines Hauses oder einer Eigentumswohnung recht hohe Kosten mit sich bringt, bedarf es bei der Finanzierung und der Auswahl des Objektes einer sehr gründlichen Vorbereitung. Auch wenn sich die Zinssätze für Immobilienfinanzierungen aktuell auf einem historischen Tiefststand befinden, bringt ein Schnellschuss in dieser Hinsicht oftmals mehr Probleme als Vorteile mit sich. Aus diesem Grund sollen nun einige hilfreiche Tipps zur passenden Vorbereitung eines Immobilienkaufs präsentiert werden.

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Kostenexplosionen bei Großprojekten – was geht schief?

2010 begann der Bau eines Mammutprojekts im Duisburger Innenhafen. Die Rede ist vom neuen Landesarchiv Nordrhein-Westfalens, das als deutschlandweit größtes Landesarchiv konzipiert wurde und für das die Regierung Nordrhein-Westfalens irgendwann einmal dreißig Millionen Euro bereitgestellt hat. Die letzten Prognosen für das Projekt liegen nun allerdings bei Kosten in Höhe von knapp zweihundert Millionen Euro. Völlig untypisch sind solche Kostenexplosionen bei Großprojekten nicht. Projektnamen wie „Elbphilharmonie“ oder „Saarland Museum“ geistern aufgrund von explodierenden Kosten durch die Medien, die ursprüngliche Voranschläge deutlich übersteigen. Was geht da eigentlich schief?

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Kaufhof – zwei Bewerber um ein mögliches Auslaufmodell?

Signa Immobilien will Kaufhof. Nicolas Berggruen will die Warenhauskette offenbar auch, während Andere wieder einmal das Ende der Ära von Warenhausketten verkünden. Wohin steuert das einstige Erfolgsmodell?

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Geht die Bundeswehr, kommen (nicht überall) die Probleme

31 Bundeswehrstandorte werden im Rahmen der Bundeswehrreform in Deutschland definitiv geschlossen. Die Nachricht, die in der vergangenen Woche die Medien erreicht hat, hat in manch einer betroffenen Gemeinde für Unruhe gesorgt. Frisch gebaute Infrastruktur wirkt dort nun überdimensioniert und Arbeitsplätze gehen verloren. Anderswo kann man gelassener mit dem Rückzug der Bundeswehr umgehen, weil bereits Pläne für die Nachnutzung des jeweiligen Areals vorliegen. Ändern wird sich wohl hier wie dort eine Menge.

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Ein Stadtquartier für ausgezeichnetes urbanes Leben

Was macht das Leben in Städten attraktiv? Ist es das Kreativität fördernde Leben vieler Menschen auf engem Raum? Sind es die vielen Einkaufsmöglichkeiten, die beruflichen Chancen, wobei dennoch Grünflächen vor der Haustüre auch der Natur Raum lassen? Die Antworten von Befragten werden wohl individuell sehr unterschiedlich ausfallen. Moderne Stadtentwicklung und Projektplanung für neue und bestehende Stadtquartiere muss sich diesen Fragen stellen. „Le Quartier Central“ in Düsseldorf hat die Herausforderung erfolgreich angenommen. Es erhielt im Rahmen der Expo Real das erstmals vergebene DGNB Zertifikat für nachhaltige Stadtquartiere.

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Schönefeld – kleine Gemeinde, großer Standort

Als Standort des Berliner Flughafens Schönefeld ist die gleichnamige Gemeinde ja schon lange etwas mehr als nur irgendeine Gemeinde in Deutschland. Die Entwicklung zu einem Top-Standort ist damit aber keineswegs beendet. Der neue Flughafen Berlin-Brandenburg „Willy Brandt“, der 2012 eröffnet, dürfte Schönefeld einen weiteren Schub zu einem noch wichtigeren Gewerbestandort in Deutschland geben. Im Wohnungsbau bringt er aber auch Probleme.

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