Wohnimmobilien

Mobile Wohnprojekte auf dem Vormarsch

12. September 2014
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Hamburg

Bernd Sterzl / pixelio.de

Mobiles Wohnen auf Zeit hat in Deutschland Konjunktur. Angesichts angespannter Wohnungsmärkte sind vor allem für Studentenwohnheime ganz neue Ideen gefragt. Dafür haben unter anderem DFH und Neptunus nun innovative Produkte entwickelt. Die Deutsche Fertighaus Holding und der Hersteller von High Tech Zelten gehen neuerdings mobile Wege und entwickeln Wohnprojekte, die im Handumdrehen auf- und wieder abgebaut werden können. Im Berliner Stadtteil Treptow entsteht zudem ein Studentenwohnheim aus Hochseecontainern.

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Die Fassade als grüne Lunge des Hauses

25. November 2013
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Grüne Fassaden sind nicht nur optisch reizvoll, sie haben auch einen ganz praktischen Sinn. Denn begrünte Wände schlucken Schmutz und Schall. Mit der entsprechenden Bepflanzung kann man sich also eine grüne Lunge für sein Haus wachsen lassen. Die beste Zeit dafür ist der Herbst.

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Smart-Home-Technik: Das kluge Zuhause von morgen

17. November 2013
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Im trauten Heim der Zukunft können sich die Bewohner so manchen Handgriff sparen. Smart-Home-Technik heißt das Zauberwort, welches Science-Fiction-Filme wahr werden lässt. Da schaltet sich die Kaffeemaschine von selbst ein und es wird zur rechten Zeit warm. Aber nicht nur für den menschlichen Komfort hat die Zukunftstechnologie so einiges zu bieten. Auch in Sachen Sicherheit und Energie hält das smarte Haus viele Features bereit.

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Wohnen auf der Autobahnbrücke? Vielleicht. Bald.

24. Oktober 2013
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Die kleine Stadt Limburg ist derzeit in aller Munde, was an einem Kardinal und einem kirchlichen Immobilienprojekt liegt. Es gibt derzeit jedoch noch ein anderes Immobilienprojekt, das ebenfalls den Blick auf die hessische Kreisstadt lenkt und vielleicht erfreulicher ist, wenngleich es noch ganz am Anfang steht und keiner genau weiß, ob es jemals realisiert wird. Voraussichtlich im Herbst 2016 wird die derzeit bestehende Lahntalbrücke, auf der die Autobahn A3 den Fluss Lahn überquert, durch eine neue Brücke ersetzt. Statt Abriss könnte der alten Brücke dann eine Zukunft als Bauwerk mit Wohnraum, Büros und Hotel winken.

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Milieuschutz – legitimer Schutz der Stadtquartiere?

2. September 2013
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Im Berliner Bezirk Tempelhof-Schöneberg soll künftig möglicherweise Milieuschutz greifen und Sanierungen von bestehenden Wohnraum in Luxuswohnraum verhindern. Wäre das gut? Oder übertrieben? Ein Pionier wäre der Regierungsbezirk in der deutschen Hauptstadt jedenfalls nicht. Milieuschutz gibt es etwa in den Berliner Bezirken „Pankow“ und „Friedrichshain-Kreuzberg“ bereits für mehrere Gebiete. Und auch Berlin ist kein Einzelfall in Deutschland: Milieuschutz ist auch in anderen Metropolen wie Hamburg und München längst Thema und Realität zugleich. Und es scheidet die Geister. Letztlich geht es dabei wohl um die Frage, wie viel staatlicher Eingriff in die Entwicklung städtischer Immobilienmärkte sinnvoll und begrüßenswert ist und wann die Freiheit von Immobilienbesitzern in zu hohem Maße beschnitten wird. Einfache Antworten gibt es wohl eher nicht.

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Kunst am Plattenbau als Berliner Quartiers-Event

27. August 2013
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Der Berliner Stadtteil Lichtenberg versucht bereits zum zweiten Mal mit seinem Plattenbau-Erbe aus DDR Zeiten künstlerisch Furore zu machen. Gleichzeitig soll dabei das ehemals zum Ostbezirk der geteilten Stadt gehörende Quartier optisch aufgewertet werden. Die künstlerische Neugestaltung der unansehnlichen Plattenbau-Fassaden ist aber keine von oben herab verordnete, städtebauliche Maßnahme, sie soll zum Street-Event für die Kiezbewohner werden, bei dem alle zum Mitmachen aufgerufen sind. Die Idee dieser volksnahen Art der Stadtgestaltung stammt von der Wohnungsbaugesellschaft HOWOGE. Die ließ schon im Jahr 2012 eine Plattenbau-Fassade vor den Augen der Lichtenberger Kiezbewohner künstlerisch gestalten. Jetzt geht´s in die zweite Runde Kunst am Plattenbau mit Bürgerbeteiligung.

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InTempo in Benidorm – und manchmal wird alles gut?!

13. August 2013
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Innerhalb kürzester Zeit wurde das Hochhaus InTempo im spanischen Benidorm zum Medienstar, weil ihm scheinbar etwas Wichtiges fehlte: der Aufzug. Jedenfalls ab dem 21. von 47 Stockwerken. „Alles falsch, der Aufzug funktioniert“, wird jetzt ein Architekt des Projekts in der Zeitung „Welt“ zitiert. Also war alles nur eine Zeitungsente oder zumindest eine aufgebauschte Halbwahrheit? Vielleicht! Dann bliebe allerdings die Frage, warum sie derart die Runde gemacht hat. Möglicherweise liegt einer der Gründe dafür darin, dass sich InTempo und mögliche Possen rund um den Bau einfach gut als Symbol für die derzeit vorherrschende Krise in Spanien eignen. Die Geschichte passt vielleicht einfach schön in die Zeit, ob sie nun wahr ist oder nicht. Vielleicht bedeutet das aber auch zumindest eine winzige Chance, dass InTempo irgendwann ein bisschen zu einem kleinen Symbol für eine Renaissance Spaniens werden könnte? Vielleicht!

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Bertelsmann-Studie: Was ist denn da in Jena/Deutschland los?

28. Juli 2013
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Die Miete lässt ärmeren Familien in vielen großen Städten Deutschlands fürs Leben nicht einmal den SGB-II-Regelsatz von 1.169 Euro/Monat. Diese Kernaussage stammt aus der Studie „Wohnungsangebot für arme Familien in Großstädten“, die jüngst von vielen Medien zitiert wurde. Im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung haben die Studienautoren unter anderem die Wohnkosten und das Wohnungsangebot für Familien mit niedrigem, teils auch mittlerem Einkommen in den bundesweit 100 einwohnerstärksten Städten analysiert. Die Studie offenbart nicht alleine, wie sehr Mietkosten in Großstädten mittlerweile das zur Verfügung stehende Geld derer reduzieren, die keine sonderlich hohen Einkünfte generieren. Auch für die auf städtischen Märkten bereits länger beobachteten Verdrängungstendenzen ärmerer Bevölkerungsschichten aus der Innenstadt und für die Konzentration (relativ) preisgünstigen Wohnraums auf wenige Viertel bietet die Studie Indizien. Einige der Daten, die sie präsentiert, zeigt ein Blick auf die Stadt Jena, die teils eine besonders ungünstige Wohnsituation für Einkommensschwache zu bieten scheint.

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Bahnstadt in Heidelberg – mehrfach rekordverdächtig

19. Juli 2013
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 Heidelberg ist mit seiner Bahnstadt aktuell gleich mehrfach rekordverdächtig: Der neue Stadtteil Heidelbergs gilt als eins der größten städtebaulichen Projekte in Deutschland, mit dem zugleich eine der weltweit größten Passivhaussiedlung entsteht. Er wird laut Heidelberg-Bahnstadt.de eine „lebendige Mischung aus Wohnen, Wissenschaft, Gewerbe und Kultur“. SkyLabs ist eine der großen gewerblichen Immobilien der Bahnstadt, das „Stadttor Heidelberg“ eine andere. Das neue Bürogebäude des neuen Stadtteils gilt als weiterer Meilenstein des Projekt und hat jüngst eröffnet.

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Lärm, Energieeffizienz? Was Immobilienverkäufe beeinflusst!

15. Juli 2013
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Potenzielle Käufer und Mieter von Immobilien haben scheinbar weniger Ansprüche an Immobilien als noch vor einem Jahr. Das berichten zumindest die Makler, die im Rahmen des aktuellen Marktmonitors Immobilien 2013 befragt wurden. Negativkriterien von Kauf- und Mietimmobilien wie Lärm- und Geruchsbelästigung und selbst hohe Heizkosten sind für sie in diesem Jahr weniger nachteilig bei der Vermarktung von Immobilien als noch 2012. Zugleich gilt: Die Bedeutung der Energieeffizienz von Immobilien als ein Einflusskriterium bei der Vermarktung ist scheinbar nicht größer geworden.

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