Immobiliengutachter Kreis Kleve

Die Immobiliengutachter im Kreis Kleve, Kirchner & Kollegen setzen Immobilienbewertung im Kreis Kleve und im Bundesland Nordrhein-Westfalen um.

Immobilien-Standort des Kreisgebietes Kleve

Kreis Kleve

Dieter Schütz / pixelio.de

Genießen Sie die einzigartige Atmosphäre einer idyllischen mittleren kreisangehörigen Stadt an der deutsch-niederländischen Grenze, so wirbt ein Slogan des anerkannten Kurorts Kleve!

Unmittelbar am unteren Niederrhein unmittelbar an der deutsch-niederländischen Grenze befindet sich die mittlere kreisangehörige Stadt des Kreises Kleve. Heute zählt die Stadt circa 48.172 Einwohner, welche auf einer Gesamtfläche von ca. 97,76 Quadratkilometern ein zuhause gefunden haben, was einer Bevölkerungsdichte von 493 Einwohnern pro Quadratkilometer entspricht. Das Besondere an dieser Stadt dürfte zweifelsfrei die unmittelbare Nachbarschaft zu den Niederlanden sein. Gleichzeitig ist Kleve Mittelzentrum des Regierungsbezirkes Düsseldorf im Bundesland Nordrhein-Westfalen sowie Mitglied der Euregio Rhein-Waal.

Der Immobilienmarkt im Kreis Kleve

wird von dem Immobiliengutachter für ein Marktwertgutachten genau analysiert. Die benötigten Marktdaten des Immobilienmarktes des Kreis Kleve und in der Region Niederrhein werden intensiv und stichtagskonkret recherchiert. Diese Untersuchungen beziehen sich üblicherweise auf Bodenrichtwerte mit den entsprechenden Rahmendaten, Mietpreise, Liegenschaftszinssätze, Marktanpassungsfaktoren (Sachwertfaktoren) und die allgemeinen soziodemographischen, konjunkturellen und immobilienkonjunkturellen Kennziffern.

Unser Immobiliengutachter in der Region Niederrhein erstellt Marktwertgutachten im Sinne des § 194 BauGB, Mietwertgutachten im Sinne des § 558 BGB und in Einzelfällen auch Energieausweise, Energiesanierungsgutachten und Beweissicherungsberichte.

Für die Immobilienbewertung in dem Kreis Kleve

untersuchen unsere Immobiliengutachter neben der Substanz des Bewertungsobjektes die o.g. regionalen Immobilienmarktdaten um sowohl ein sicheres Gespür für den Immobilienmarkt im Kreis Kleve der Region Niederrhein zu bekommen aber auch Kennzahlen in normierte Wertermittlungsmodelle einfließen zu lassen.

Hierzu kommen unterschiedliche Wertermittlungsverfahren, je nach Immobilienart im Bereich des Rheins zum Einsatz. Im Einzelnen sind diese:

Der örtlich zuständige Immobiliensachverständige für den Kreis Kleve

führt mit dem Auftraggeber oder einem Vertreter gemeinsam einen Besichtigungstermin durch, untersucht und dokumentiert die Immobilie auskömmlich und recherchiert die notwenigen Immobilienmarktdaten für die Region des Niederrheins und des Kreises Kleve in Nordrhein-Westfalen. Für eine fundierte und qualitätsgesicherte Immobilienwertermittlung (Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehen wir zur Verfügung.

Allgemeines zum Kreisgebiet Kleve

Die mittlere kreisangehörige Stadt Kleve gehört zum gleichnamigen Kreis im Regierungsbezirk Düsseldorf und beheimatet circa 48.172 Einwohner. Der gesamte Kreis Kleve hingegen beheimatet rund 302.698 Einwohner, welche zudem auf einer Gesamtfläche von 1.232,99 Quadratkilometern, was einer Bevölkerungsdichte von 245 Einwohnern pro Quadratkilometer entspricht in einer der 16 kreisangehörigen Gemeinden sowie fünf mittleren kreisangehörigen Städten ein idyllisches zuhause gefunden haben. Neben der eigentlichen Kernstadt Kleve mit rund 48.172 Einwohnern können wir Immobiliengutachter eine leicht gestiegene Nachfrage an Immobilien auf dem Immobilienmarkt vor allen in Städten wie Geldern (ca. 33.064), Goch (etwa 33.063) sowie Emmerich am Rhein (rund 30.105 Einwohner) verzeichnen. Städte mit weniger als 15.000 Einwohnern sind unter anderem Kalkar (ca. 13.670) sowie die Gemeinden Bedburg-Hau (rund 12.689) aber auch Kerken (circa 12.401). Zu den Gemeinden mit weniger als 10.000 Einwohnern gehören Uedem (etwa 8.128), Wachtendonk (rund 7.898) sowie Rheurdt (circa 6.665).

Immobilienpreise im Kreis Kleve

Für den Kreis Kleve lesen die Immobiliengutachter von Durchschnittspreisen für Wohnbaulandgrundstücke im Jahre 2010 circa 130 Euro pro Quadratmeter sowie 3,20 Euro pro Quadratmeter für sogenanntes Ackerland angegeben worden sind. Diese Preise entsprechen dem Grundstücksmarktbericht des zuständigen Gutachterausschusses aus dem Jahre 2011 für das Kreisgebiet Kleve. So betrugen die Durchschnittspreise für Grünflächen 2,79 Euro pro Quadratmeter, wobei ein leichter Anstieg von immerhin ca. 9 Prozent für neue und gebrauchte Immobilienwerte zu verzeichnen war. Den stärksten Anteil auf den Immobilienmarkt im Kreisgebiet Kleve konnte jedoch der Verkauf von Ein- und Zweifamilienhäusern mit stolzen 81 Prozent aller registrierten Verkaufsfälle verzeichnen. Allerdings ist der Anteil von potenziellen Käufern aus den benachbarten Niederlanden leicht zurückgegangen, wobei nur noch bei allen fünften verkauften Immobilien eine niederländische Beteiligung zu verzeichnen war. Anders sah es hingegen bei Immobilienwerten in der Form von Eigentumswohnungen aus, denn hier konnten die Immobiliengutachter durchschnittliche Preise zwischen 2.000 und 2.500 Euro je Quadratmeter Wohnfläche lesen. Die aktuellen durchschnittlichen Immobilienpreise des Kreisgebietes Kleve können Interessenten unter http://www.boris.nrw.de noch etwas ausführlicher in Augenschein nehmen.

Wohnstandort Kreisgebiet Kleve

Viele Faktoren sprechen dafür, dass der Wohnstandort Kreisgebiet Kleve durchaus einen gewissen Reiz auf seine Anwohner sowie Interessenten ausübt. So gehören Teile des Kreisgebietes zum anerkannten Naturpark Maas-Schwalm-Nette aber auch Hinterlassenschaften einer Geschichte, welche mit dem ersten und Zweiten Weltkrieg noch heute Spuren einer Zerstörung in der Form nicht zerstörter Bunkeranlagen des ehemaligen Westwalles zu finden sind. Natürlich bietet Kleve eine Fülle an Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel die Unterstadtkirche, eine ehemalige Klosterkirche der Minoriten aus dem 15. Jahrhundert sowie die gigantische Stiftkirche aus dem 14. und 15. Jahrhundert in deren Gemäuer die sterblichen Überreste des Klever Grafen ihre letzte Ruhestätte gefunden haben. Einen besonderen Reiz auf die Bewohner wie auch Besucher üben zweifelsfrei die barocken Gartenanlagen dar, welche Johann Moritz von Nassau-Siegen durch seinen Gartenarchitekten Jacob van Campen anlegen lassen hat und heute in das European Garden Heritage Network eingebunden ist.

Zudem verfügt Kleve über neun Grundschulen, eine sogenannte Förderschule, drei Hauptschulen, zwei Realschulen, zwei Gymnasien, eine Berufsschule sowie eine Hochschule, was insbesondere das hohe Bildungsniveau des Kreisgebietes widerspiegelt. Hinzu kommen noch eine Landwirtschaftsschule sowie gleich drei Schulen für die Ausbildung zur Alten- und Krankenpflege.

Gewerbestandort

Der wirtschaftliche Aufschwung im Kreisgebiet Kleve konnte allein im ersten Halbjahr des Jahres 2013 mit einer stolzen Bilanz von 1.494 Gewerbeanmeldungen ein deutliches Plus von 5,6 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres verbuchen. Laut Aussagen des Statistischen Landesamtes Information und Technik Nordrhein-Westfalens hat sich das Kreisgebiet Kleve gegenüber anderen Regionen des Bundeslandes weiterentwickelt, was daran zu erkennen war, dass allein zwischen Januar und Juni 2013 insgesamt 81.690 Gewerbeanmeldungen zu verzeichnen waren. So konnte unter anderem Kalkar ein deutliches Plus von 35,2 Prozent verzeichnen, was absolute Spitze im gesamten Kreisgebiet Kleve bedeutete. Allerdings hatte die schwierige Wirtschaft- und Finanzkrise auch im Kreisgebiet Kleve deutliche Spuren hinterlassen, denn selbst die Kinderschuh-Industrie hatte diese Krise nicht überstehen können. Heute gilt die Lebensmittel-Industrie im Kreisgebiet Kleve als boomende Branche mit Biss aber auch der Colt International GmbH sowie die Mühlhoff Umformtechnik gelten in der Region als wichtige Arbeitgeber.

Lagefaktoren für den Einzelhandel

Die Verkaufszahlen sind im ersten Halbjahr im gesamten Kreisgebiet Kleve leicht zurückgegangen, denn einer Cima-Studie zufolge haben die Menschen hier deutlich weniger Geld für Konsumgüter übrig, als dieses der Durchschnitt im gesamten Bundesland Nordrhein-Westfalen der Fall ist. Somit liegt die durchschnittliche Kaufkraft circa 10 Prozent unter dem, was der gesamte Landesdurchschnitt hervorgibt. Im Vergleich zum Landsdurchschnitt sei man im Kreisgebiet Kleve bereits unter die 90 Prozent Marke abgerutscht. Auch die Einzelhandelskennzahlen der GfK GeoMarketing GmbH besagen keinerlei anderen Statistiken und somit bildet zum Beispiel Kranenburg im Kreisgebiet Kleve mit einem durchschnittlichen pro Kopf Einkommen von 14.229 Euro das Schlusslicht im gesamten Bundesland Nordrhein-Westfalen.

Haben Sie Fragen zum Thema Verkehrswertgutachten bzw. benötigen einen Immobiliengutachter oder Mietwertsachverständigen im Kreis Kleve? Die Immobiliensachverständigen Kirchner & Kollegen helfen Ihnen gern weiter. Unsere deutschlandweite Kooperation deckt das Bundesgebiet mit Immobilienwertgutachtern mit umfangreichen Kenntnissen in den regionalen Immobilienmärkten u.a. auch in Nordrhein-Westfalen weitgehend ab. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme. Wir rufen Sie gern zurück.

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