Entgegen aller Unkenrufe: Ausgaben für Wohnen sind in den letzten 30 Jahren kaum gestiegen

Eine allgemeine Klageformel in Deutschland ist der Satz „Es ist alles teurer geworden“. Nachteile für sich sehen viele Bürger daher auch im Bereich Wohnen, Nebenkosten und Wohnausgaben. Wenn man sich die Energiepreise, insbesondere für Strom und Heizung anschaut, scheint das Wehklagen auch berechtigt. Dass die Wohnausgaben in den letzten 30 Jahren aber tatsächlich nahezu unverändert geblieben sind, hat jetzt die Eigentümerschutz-Gemeinschaft Haus & Grund Deutschland festgestellt.  (mehr …)

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„Minimum Impact House“ – sieht so Wohnen in der Stadt in Zukunft aus?

Nachhaltiges, energieeffizientes Bauen, Nischenausnutzung in engen Innenstadtbereichen – dies hat sich das Architektenbüro Drexler Guinand Jauslin Architekten GmbH mit Sitz in Frankfurt zusammen mit der TU Darmstadt zum Thema gemacht und dabei ein einzigartiges Pilotprojekt gestartet – das „Minimum Impact House“. (mehr …)

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Saarbrücken plant neue Stadtmitte — Segen, Fluch, ein Muss?

„Stadtmitte am Fluss“ nennt sich Saarbrückens Großprojekt, mit der die saarländische Hauptstadt ihre Rolle als Oberzentrum der Region Saar-Lor-Lux verteidigen möchte. Für das Projekt wurde ein Budget in Höhe von 380 Millionen Euro angesetzt. Bund und Land beteiligen sich an den Kosten und auch die Europäische Union wirkt nicht abgeneigt, als Geldgeber zu fungieren. Aber das Projekt hat nicht nur Freunde. (mehr …)

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