Zwischen den modernen Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden und dem Schutz als Denkmal deklarierter Häuser einen Einklang zu erzeugen, ist nicht immer ganz einfach. Das Bauhaus in Dessau ist allerdings ebenso ein Beispiel dafür, dass solch ein Einklang möglich ist, wie die Friesenheimer Hohenzollernhöfe in Ludwigshafen. Doch es gibt auch andere Beispiele: etwa die Martius-Villa in Erlangen. Bei ihr scheint der Denkmalschutz der Energieeffizienz deutlich im Wege zu stehen. (mehr …)
Wahrscheinlich gibt es keinen besseren Ort in Deutschland als die Wolkenkratzerstadt Frankfurt am Main, um einen „Internationalen Hochhauspreis“ zu verleihen. Die Frankfurter Paulskirche dürfte einen würdigen Rahmen geben, wenn der mit 50.000 Euro dotierte Preis am fünften November 2010 vergeben wird. Welcher Wolkenkratzer den Preis dann erhält, ist noch ungewiss. Als mögliche Kandidaten blieben zuletzt fünf von ursprünglich 27 Häusern übrig. (mehr …)
Berlin passt sich langsam aber sicher den Preisen für Wohnimmobilien in anderen deutschen Metropolen an. Zu diesem Ergebnis kommt der IVD Berlin-Brandenburg und beruft sich dabei auf die neusten Auswertungen zum Immobilienmarkt in der deutschen Hauptstadt. (mehr …)
Die Idee des schwedischen Möbelhausriesen Ikea ist im Grunde nicht zu verachten, Fertighäuser mit dem signifikanten Namen „BoKlok“ zu deutsch „wohn gut / klug“ sollten eine Bahn brechende und bezahlbare Neuerung auf dem deutschen Fertighausmarkt sein. Doch die ersten Wellen der Begeisterung ebben nach harscher Kritik der Stiftung Warentest ab. (mehr …)