{"id":1620,"date":"2013-08-21T07:44:29","date_gmt":"2013-08-21T07:44:29","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kirchner-immobilienbewertung.de\/blog\/?p=1620"},"modified":"2020-11-18T15:52:55","modified_gmt":"2020-11-18T15:52:55","slug":"immobilienkonzerne-einer-wackelt-einer-wachst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kirchner-immobilienbewertung.de\/blog\/immobilienkonzerne-einer-wackelt-einer-wachst","title":{"rendered":"Immobilienkonzerne \u2013 einer wackelt, einer w\u00e4chst?!"},"content":{"rendered":"<p align=\"JUSTIFY\">Riesen sind sie beide, jeder auf seine Art. Aber w\u00e4hrend sich der eine m\u00f6glicherweise bei Gesch\u00e4ften mit B\u00fcroimmobilien verkalkuliert hat, ist der andere erfolgreich als Wohnungsgesellschaft t\u00e4tig. Der eine hat mit Gl\u00e4ubigern zu k\u00e4mpfen und der andere plant m\u00f6glicherweise den Kauf eines Konkurrenten namens GSW. Der eine hei\u00dft <a href=\"http:\/\/www.ivg.de\/ivg-immobilien-ag\/\">IVG<\/a>, w\u00e4hrend der andere den Namen \u201e<a href=\"http:\/\/www.deutsche-wohnen.com\">Deutsche Wohnen<\/a>\u201c tr\u00e4gt. Vergleichbar sind die beiden Riesen nur bedingt, vielleicht nur dadurch, dass beide die Gr\u00f6\u00dfe zur Riesenhaftigkeit \u00fcberschritten haben, als Immobilien-Aktienunternehmen in Deutschland sitzen und aktuell f\u00fcr einigen Wirbel in ihren Segmenten sorgen. Und \u201eInvestiere mit Bedacht\u201c ist eventuell ein Satz, der auf beide Riesen irgendwie passt.<\/p>\n<h2>Die ernste Lage der IVG<\/h2>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\">Mit Schwierigkeiten k\u00e4mpft die <a href=\"https:\/\/www.kirchner-immobilienbewertung.de\/immobiliengutachter-bonn\">IVG mit Hauptsitz in Bonn<\/a> seit mehreren Jahren. W\u00e4hrend es in der Vergangenheit aber immer wieder einmal den Anschein hatte, als kehre das Unternehmen der Krise den R\u00fccken, ist eine drohende Pleite aktuell wieder einmal sehr pr\u00e4sent. Bei 4,2 Milliarden Euro liegen die Schulden des Unternehmens, schreibt die Zeit, wobei noch eine akute Liquidit\u00e4ts-L\u00fccke von bis zu 120 Millionen Euro hinzukomme. Keine Frage: Die Lage ist ausgesprochen ernst. Am 10. August (mit Korrekturen am 12. August) stellte die IVG deshalb die wesentlichen Eckpunkte eines Restrukturierungskonzepts vor, zu dem eine Br\u00fcckenfinanzierung in H\u00f6he von 140 Millionen Euro, ein Teilverzicht der Gl\u00e4ubiger auf Forderungen sowie ihr Einstieg ins Unternehmen geh\u00f6rten. \u00dcber die Sache mit den Eckpunkten ging das Konzept aber nicht hinaus. Detailfragen brachten dem Plan das vorl\u00e4ufige Scheitern, hei\u00dft es.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\">Nun hat der Konzern ein Schutzschirmverfahren beantragt, wie er selbst am 20. August mitgeteilt hat. Das Verfahren g\u00e4be ihm die Chance, in Abstimmung mit den Gl\u00e4ubigern weiterhin eigenverantwortlich an der eigenen Sanierung zu arbeiten. Den m\u00f6glichen Weg in ihre Zukunft hat die IVG auch gleich skizziert. Das Unternehmen m\u00f6chte \u201eden bereits seit 2011 erfolgreich eingeschlagenen Weg als integrierter Investment- und Asset-Manager fortsetzen, eigenes und fremdes Geld in Immobilien und Infrastruktur (Kavernen) investieren und damit stetige und planbare Cashflows produzieren\u201c. Dabei wird es auf ein Gesch\u00e4ftsmodell setzen, das sich, verglichen mit den Jahren vor der Finanzkrise, wesentlich konservativer pr\u00e4sentiert.<\/p>\n<h2>Die Suche nach den Schuldigen<\/h2>\n<p align=\"JUSTIFY\">Bei der Suche nach Schuldigen f\u00fcr die Misere der IVG f\u00e4llt in der Zeit der Name Wolfhard Leichnitz. Leichnitz war von 2006 bis 2008 Vorstandsvorsitzender der IVG. Die Zeitung \u201eDie Welt\u201c nannte ihn 2008 das erste prominente Opfer der Immobilienkrise in Deutschland. Auf \u201eDruck der Gro\u00dfaktion\u00e4re Sal. Oppenheim und der Santo Holding\u201c habe Leichnitz sein Amt niedergelegt, hie\u00df es damals. Heute wirft ihm die \u201eZeit\u201c \u201eaggressive Expansion mit spektakul\u00e4ren und \u00fcberteuerten K\u00e4ufen von B\u00fcroh\u00e4usern\u201c vor, durch die der IVG nach der \u00c4ra \u201eLeichnitz\u201c ein riesiger Schuldenberg geblieben sei.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Bei den IVG Gro\u00dfprojekten, die zur Krise des Unternehmens beigetragen haben, f\u00e4llt immer wieder ein Name: \u201eThe Squaire\u201c. Der Hessische Rundfunk ernannte das 2011 er\u00f6ffnete Komplex mit B\u00fcro-, Einzelhandels- und Hotelfl\u00e4chen 2013 gar \u201ezum Symbol der Immobilien- und Finanzkrise\u201c. Das ehrgeizige Projekt ist teuer geworden: Den urspr\u00fcnglich geplanten Kosten von rund 660 Millionen Euro standen am Ende tats\u00e4chliche Kosten von etwa 1,2 Milliarden Euro gegen\u00fcber. M\u00f6glicherweise hat man bei der IVG tats\u00e4chlich irgendwann das Augenma\u00df verloren? Ohne den Namen \u201eLeichnitz\u201c zu nennen, sieht das neben der \u201eZeit\u201c auch Stefan Menzel so, der stellvertretende Chefredakteur von Handelsblatt Online. In einem Artikel vom 12. August 2013 bescheinigt er der deutschen Immobilienbranche im internationalen Vergleich einen Ruf als \u201eziemlich vern\u00fcnftig\u201c und bezeichnet den IVG-Konzern zugleich als Ausnahme, bei der \u201ewieder einmal der Gr\u00f6\u00dfenwahn regiert\u201c habe. Wachse mit Bedacht!<\/p>\n<h2>Deutsche Wohnen will wachsen<\/h2>\n<p align=\"JUSTIFY\">Die \u201eDeutsche Wohnen AG\u201c ist der andere Riese, \u00fcber den hier berichtet werden soll. Und es sind wohl auch positivere Nachrichten, um die es hier geht, wobei Wachstum ebenfalls eine Rolle spielt. Die Deutsche Wohnen AG will n\u00e4mlich wachsen, indem sie die <a href=\"https:\/\/www.gsw.de\/\">Berliner GSW Immobilien AG<\/a> \u00fcbernimmt. Die <a href=\"https:\/\/www.kirchner-immobilienbewertung.de\/immobiliengutachter-in-der-bundeshauptstadt-berlin\">Berliner<\/a> haben laut eigener Angaben rund 60.000 Wohneinheiten im Bestand. Sie tr\u00e4fen bei der Deutsche Wohnen auf rund 90.600 Einheiten, von denen etwa 89.500 Wohneinheiten sind. Als Angebot an die GSW Aktion\u00e4re stehen 51 neue Aktien der Deutsche Wohnen f\u00fcr 20 GSW Aktien im Raum. Die GSW Immobilien AG reagierte auf die \u00f6ffentliche Ank\u00fcndigung eines \u00dcbernahmeangebots am 20. August mit dem Hinweis, man habe das Angebot zur Kenntnis genommen, werde die offiziellen Angebotsunterlagen sorgf\u00e4ltig pr\u00fcfen, sobald sie vorliegen, und im Anschluss eine ausf\u00fchrlich begr\u00fcndete Stellungnahme f\u00fcr die Aktion\u00e4re ver\u00f6ffentlichen. K\u00e4me es zur \u00dcbernahme, entst\u00fcnde hinter der Deutschen Annington der zweitgr\u00f6\u00dfte Konzern auf dem deutschen Wohnimmobilien-Markt, berichten Medien. Aus Sicht der \u201eDeutsche Wohnen\u201c w\u00fcrde man durch einen Zusammenschluss mit GSW \u201edie kritische Gr\u00f6\u00dfe erreichen, um sich im europ\u00e4ischen Kapitalmarkt weiter zu etablieren&#8220;.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Die Deutsche Wohnen pr\u00e4sentierte sich zuletzt gesund. Im ersten Halbjahr 2013 gab es ein Periodenergebnis von 50,2 Millionen Euro, das das Vorjahresergebnis von 36,9 Millionen Euro deutlich \u00fcberstieg. Das bereinigte Ergebnis vor Steuern sei um rund 86 Prozent von 37,3 Millionen auf 69,3 Millionen Euro gestiegen, berichtete das Unternehmen am 13. August und erh\u00f6hte zugleich seine FFO (Funds From Operations) Prognose f\u00fcr das gesamte Gesch\u00e4ftsjahr 2013 um zehn Prozent&nbsp;auf&nbsp;110&nbsp;Millionen Euro. Die GSW konnte ebenfalls gute Zahlen vorlegen, sodass die Gefahr f\u00fcr die Deutsche Wohnen, sich ein faules Ei ins Nest zu holen, wohl eher gering ist. Im ersten Halbjahr 2013 erwirtschaftete die GSW ein um 14,7 Prozent verbessertes operatives Ergebnis (EBIT) von 76,1 Millionen Euro. Das Konzernergebnis wuchs um 69,7 Prozent auf 42,5 Millionen Euro. Sorgen machen sich da also weniger die Verantwortlichen bei der Deutschen Wohnen, sondern eher die Mieter der GSW und Organisationen wie der Mieterbund, die eine verschlechterte Situation f\u00fcr die GSW Mieter f\u00fcrchten. Wie gut der m\u00f6glicherweise entstehende Riese als Ansprechpartner f\u00fcr seine Mieter taugt, wird sich noch zeigen m\u00fcssen.<\/p>\n<h2>Von \u00c4pfel und Birnen<\/h2>\n<p align=\"JUSTIFY\">Zwei Riesen auf zwei verschiedenen Segmenten des Immobilienmarktes in zwei v\u00f6llig unterschiedlichen Situationen. Ist es da gerechtfertigt, beide in einem Artikel abzuhandeln? Bei der IVG Immobilien AG spricht viel f\u00fcr ein missgl\u00fccktes Investieren in der Vergangenheit, bei der Deutschen Wohnen mit der m\u00f6glichen \u00dcbernahme der GSW einiges f\u00fcr eine Investition in Wachstum auf einer gesunden Basis, nicht zuletzt, weil die Investition in Berliner Wohnimmobilien aktuell wie eine gute Wahl klingt. Als tats\u00e4chlich verbindende Klammer f\u00fcr beide Unternehmen bleiben daher m\u00f6glicherweise nur die Themen \u201eWachstum\u201c und \u201eInvestieren\u201c \u00fcbrig sowie ein banal klingender Satz wie \u201eWachse mit Augenma\u00df\u201c, den wir hier bereits genannt haben, der vielleicht wirklich banal ist und dann auch wieder nicht, weil er manchmal so geflissentlich ignoriert wird? Lassen wir das einfach einmal so stehen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Riesen sind sie beide, jeder auf seine Art. 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