Mietpreisentwicklung

Mietspiegel als Basis für Mietpreisbremse unzulänglich?

6. Juni 2014
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Die von der GroKo geplante Mietpreisbremse, die am Anfang des kommenden Jahres in Kraft treten soll, wird sich an den vorhandenen Mietspiegeln orientieren. Zumindest dort, wo diese vorhanden sind. Denn bei weitem nicht jede Kommune leistet sich einen aussagekräftigen Mietspiegel. In den kleineren Städten erstellen häufig die Eigentümerverbände anhand von groben Eckdaten einen Mietspiegel, der kaum als Basis für eine funktionierende Mietpreisbremse taugen könnte. Einen qualifizierten Mietspiegel gibt es lediglich in etwa hundert Städten.

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Studie sieht München als am stärksten wachsenden Raum

10. Februar 2014
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Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft IW Köln hat unlängst das Bevölkerungswachstum in Deutschland untersucht und Prognosen für die einzelnen Regionen bis zum Jahr 2030 erstellt. Der Großraum München führt die Liste mit einer voraus berechneten Zunahme um 24 Prozent auf insgesamt 3,25 Millionen Einwohner an. Im Stadtgebiet der bayrischen Metropole prognostiziert das IW Köln sogar ein Wachstum um 30 Prozent.

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Die große Koalition aus Sicht der Immobilienbranche

13. Dezember 2013
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Der Koalitionsvertrag ist unter Dach und Fach, seine Umsetzung hängt jetzt nur noch von den Mitgliedern der SPD ab. Auch die Immobilienwirtschaft hat mit Spannung das gemeinsame Werk von Union und Sozialdemokraten erwartet. Der Vertrag der GroKo enthält denn auch einige für die Branche relevante Punkte. Mieterhöhungen sollen künftig von Gesetzes wegen begrenzt werden und auch für Makler und Verwalter wird sich so manches ändern. Außerdem enthält der Koalitionsvertrag neue Regelungen zum Thema Bauen, Sanieren, Städtebau und Energieeffizienz.

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Der Miet-Atlas 2013 – Wird Wohnen in Deutschland zum Luxusgut?

10. Dezember 2013
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In manchen Regionen der Bundesrepublik scheint es das bereits zu sein. Denn die finanzielle Belastung durch Wohnkosten variiert in Deutschland extrem. Hinzu kommt der enorme Unterschied zwischen Alt- und Neuverträgen, der in den gefragten Wohngebieten besonders hoch ausfällt. Wenn manche Familien in unserem Land bis zu einem Viertel ihres Einkommens für das Wohnen ausgeben müssen, belastet das natürlich vor allem die Geringverdiener.

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