Umnutzung

iSleep – mobiles Hotel, glänzendes Vorbild?

31. Oktober 2013
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„iSleep“ ist eine zertifizierte Hotelmarke für Hotels, die im Bausteinsystem entstehen, sich einfach auf- und abbauen lassen und darüber hinaus durch besonders ökologische Architektur überzeugen. Die Möglichkeit des einfachen Auf- und Abbaus bietet die Chance darauf, das Hotel bei abnehmendem Hotelzimmerbedarf am alten Standort abzubauen und es dort aufzubauen, wo der Bedarf an zusätzlichen Zimmern im Budgethotel-Sektor be- oder entsteht. Genau das ist jetzt geschehen: Das iSleep Hotel mit 48 Zimmern stand eine ganze Weile lang in Saragossa und zog jetzt laut Angaben des Schweizer Handelsmagazins „Bilanz“ auf die Halbinsel Pemba in Mozambique.

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Wohnen auf der Autobahnbrücke? Vielleicht. Bald.

24. Oktober 2013
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Die kleine Stadt Limburg ist derzeit in aller Munde, was an einem Kardinal und einem kirchlichen Immobilienprojekt liegt. Es gibt derzeit jedoch noch ein anderes Immobilienprojekt, das ebenfalls den Blick auf die hessische Kreisstadt lenkt und vielleicht erfreulicher ist, wenngleich es noch ganz am Anfang steht und keiner genau weiß, ob es jemals realisiert wird. Voraussichtlich im Herbst 2016 wird die derzeit bestehende Lahntalbrücke, auf der die Autobahn A3 den Fluss Lahn überquert, durch eine neue Brücke ersetzt. Statt Abriss könnte der alten Brücke dann eine Zukunft als Bauwerk mit Wohnraum, Büros und Hotel winken.

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Speicher 7 – Hotel und Award-Finalist aus Mannheim

5. August 2013
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Mehrere Jahre lang stand das aus den 50er Jahren stammende Speichergebäude im Mannheimer Hafen leer. Das war einmal. Wo einst Leerstand herrschte, ist durch Umbau und Umnutzung ein innovativer Bau mit Restaurant, Hotel und Büros entstanden, der auch modernen Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden genügt. Das Hotel im Speicher7 gehört jetzt zu den Finalisten in der Kategorie „Conversion of an Existing Non-Hotel Building to Hotel Use“ des „European Hotel Design Awards“. Verliehen wird der Preis am 19. November. Die Konkurrenz ist hart. Aber selbst, wenn der Preis dann nicht an den Speicher7 gehen sollte, ist alleine die Nominierung bereits ein toller Erfolg für das spannende Umnutzungsprojekt.

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Immobilien-Umnutzung: Neue Zukunft für alte Bahnhöfe!

13. August 2012
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Am 30. April 2012 verabschiedeten sich die Bewohner der Stadt Menden mit einer Abschiedsfete von ihrem alten Bahnhofsgebäude. Manch einer hat es vielleicht wehmütig getan. Allerdings mag sich der Schmerz selbst bei vielen erklärten Freunden der Immobilie in Grenzen gehalten haben. Es ist nämlich ein Wiederaufbau geplant, wobei das neue alte Bahnhofsgebäude dem alten sehr ähnlich sein wird und möglicherweise einem Bahnhofscafe Raum bietet. Aus alt wird neu und schön, auf eine traditionsbewusste Weise. Andere ehemalige Bahnhöfe werden gekauft und saniert und bleiben auf diese Weise weitgehend so erhalten, wie sie sind. Etwa 1.700 von ihnen soll die Deutsche Bahn AG laut Frankfurter Allgemeiner Zeitung (FAZ) in den vergangenen Jahren verkauft haben und die Süddeutsche Zeitung berichtet von noch höheren Zahlen. Viele weitere ehemalige Bahnhofsbauten stehen auf Bahnliegenschaften.de noch zum Verkauf.

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Düsseldorf, ein Masterplan und die Suche nach Wohnraum

18. Februar 2011
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Der Leerstand bei Düsseldorfer Büroimmobilien liegt aktuell bei 760.000 m². Während moderne Büroflächen gute Vermarktungschancen haben, sei bei veralteten Gebäuden mit einem weiteren Leerstand zu rechnen. Das sind Ergebnisse der jüngsten Analyse des Immobilien-Unternehmens Aengevelt zum Büroimmobilien-Standort Düsseldorf. Wie soll eine Stadt mit solch einem steigenden Leerstand bei älteren Büroimmobilien umgehen? Sie könnte sich beispielsweise dazu entschließen, Büro- zukünftig verstärkt in Wohnfläche umzuwandeln. Genau das geschieht derzeit in Düsseldorf. Die Stadt plant einen Modellversuch. Ob daraus allerdings auch für Durchschnittsverdiener bezahlbarer Wohnraum entsteht, ist zumindest zweifelhaft.

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Immobilien-Umnutzung – was geschieht mit alten Kirchen?

8. August 2010
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Neunzehn Kirchen in Bochum werden voraussichtlich demnächst schließen oder sind bereits geschlossen. Das berichtete Astrid Seckelmann vom Geographischen Institut der Bochumer Ruhr-Universität im Rahmen einer Präsentation mit beispielhaften Nutzungsideen für drei der demnächst leeren Kirchen. Aber nicht alleine in Bochum sind Ideen für leere Kirchen gefragt: Was passiert mit Gotteshäusern, die nicht mehr dem Gottesdienst dienen?

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