Osnabrück

Immobiliengutachter Wallenhorst

25. April 2012
/ / /
Comments Closed

Die Immobiliengutachter in Wallenhorst, Kirchner & Kollegen setzen Immobilienbewertung in Wallenhorst und im Bundesland Niedersachsen um.

Die Kooperation von Sachverständigen für Immobilienbewertung ist mit einem Standort in der Nähe von oder direkt in Wallenhorst ansässig.

Der Immobilienmarkt in Wallenhorst wird von dem Immobiliensachverständigen

Wallenhorst

berggeist007 / pixelio.de

für ein Verkehrswertgutachten intensiv analysiert. Die benötigten Marktdaten des Immobilienmarktes in Wallenhorst und in der Region Osnabrück werden genau und zeitnah recherchiert. Diese Recherche bezieht sich üblicherweise auf Bodenrichtwerte mit den entsprechenden Rahmendaten, Liegenschaftszinssätze, Mietpreise, Marktanpassungsfaktoren (Sachwertfaktoren) und die allgemeinen soziodemographischen, konjunkturellen und immobilienkonjunkturellen Kennzahlen.

Der Immobilienmarkt der Gemeinde Wallenhorst war in den zurückliegenden zwölf Monaten teilweise von starken Preiserhöhungen betroffen.

Diese nahm der Immobiliengutachter insbesondere bei den Kaufpreisen von neuen Einfamilien- und Doppelhäusern wahr. Diese Immobilien verzeichneten im Vorjahr mitunter Anstiege von bis zu 38 Prozent. Für einen Quadratmeter eines Neubauhauses müssen Kunden gegenwärtig einen Kaufpreis von durchschnittlich 2.100 Euro einplanen. Nicht ganz so erheblich wurden die Immobilienwerte von alten Doppel- und Einfamilienhäusern beeinflusst. Diese Immobilien aus dem Bestand zeigten sich im Vorjahr mit nur leichten Preisanstiegen von circa 5 Prozent. Der regionale Immobilienmarkt offeriert Bestandsbauten derzeit für circa 1.520 Euro pro Quadratmeter. Gleichermaßen beobachtet der Immobiliengutachter bei Eigentumswohnungen aus dem Bestand wesentliche Preisentwicklungen. Die Immobilienwerte von Bestandswohnungen sind im Vorjahr um etwa 16 Prozent gestiegen. Aktuell sind diese am lokalen Immobilienmarkt ab ungefähr 1.450 Euro pro Quadratmeter verfügbar. Neue Eigentumswohnungen unterlagen hingegen keinen größeren Veränderungen. Die Kaufpreise dieser Immobilien waren im Betrachtungszeitraum sogar leicht rückläufig. Der Kauf einer neuen Eigentumswohnung im Ort fordert gegenwärtig einen Quadratmeterpreis von rund 2.250 Euro. Im Vergleich zu den Immobilienpreisen der anderen niedersächsischen Regionen wird der Immobilienmarkt der Gemeinde von einem durchschnittlichen Preisniveau beherrscht. Der Immobiliensachverständige erkennt in den Nachbar-Landkreisen Cloppenburg, Grafschaft Bentheim und Emsland geringere Immobilienwerte als in der selbstständigen Gemeinde. In den Regionen Stade, Lüneburg, Harburg, Hannover, Diepholz, Verden, Gifhorn und Wolfenbüttel müssen Kunden mit deutlich höheren Preisen rechnen als in der Gemeinde. Die Mieten für hiesige Wohnungen sind im Vorjahr nur leicht gestiegen. Bestandswohnungen werden im Ort derzeit für durchschnittlich 5,90 Euro je Quadratmeter vermietet. Der Mietpreis für eine niedergelassene Neubauwohnung liegt mit rund 8,30 Euro pro Quadratmeter jedoch über dem Bundesdurchschnitt.

Unser Immobiliengutachter in der Region Osnabrück erstellt Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB, Mietwertgutachten im Sinne des § 558 BGB und in Einzelfällen auch Energieausweise, Energiesanierungsgutachten und Beweissicherungsberichte.

Für die Immobilienbewertung in Wallenhorst

untersuchen unsere Immobiliensachverständigen neben der Substanz des Bewertungsobjektes die o.g. örtlichen Immobilienmarktdaten um sowohl ein Gespür für den Immobilienmarkt in der Gemeinde Wallenhorst in der Region Osnabrücker Land zu bekommen aber auch Daten in konkrete Bewertungsmodelle einfließen zu lassen.

Hierzu kommen unterschiedliche Wertermittlungsverfahren, je nach Immobilienart im Bereich des Osnabrücker Landes zum Einsatz. Im Einzelnen sind diese:

Der örtlich zuständige Immobiliengutachter für Wallenhorst

führt mit dem Auftraggeber oder einem Vertreter gemeinsam einen Ortstermin durch, besichtigt und dokumentiert die Immobilie auskömmlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region des Kreises Osnabrück und die Gemeinde Wallenhorst in Niedersachsen. Für eine fundierte und qualitätsgesicherte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehen wir zur Verfügung.

Wallenhorst ist für Aktivitäten im Freien der ideale Ort. Seine vielen ausgebauten Wanderwege führen entlang herrlicher Landschaften und kultureller Sehenswürdigkeiten.

Die norddeutsche Wanderregion bietet ihren Einheimischen und Gästen gleich fünf Rundwanderwege, die jeweils bis zu zehn Kilometer lang sind. Die Gemeinde wartet zugleich mit überregionalen Wanderwegen auf, wie etwa dem Mühlenweg am Wiehengebirge. Dieser ausgeschilderte Wanderweg verläuft durch mehrere Kommunen, unter anderem auch durch Osnabrück. Auf ihrer Tour treffen Wanderer unter anderem auf mehrere Wind- und Wassermühlen. Auch der so genannte DiVa Walk begeistert auf 105 Kilometern mit bemerkenswerten Attraktionen. Der Wanderweg führt unter anderem durch Bad Essen, in dessen Nähe sich Saurier-Abdrücke befinden, die bereits 150 Millionen Jahre alt sind.

Auf dem Gemeindegebiet von etwa 47 Quadratkilometern leben derzeit rund 23.000 Menschen. Die kleine Gemeinde befindet sich im Herzen des Landkreises Osnabrück.

Sie ist ein Teil des Osnabrücker Landes und erstreckt sich am Rande des Wiehengebirges. Zudem befindet sich die Gemeinde im Geo- und Naturpark TERRA.vita. In dem etwa 1.500 Quadratkilometer großen Naturpark sind ebenso die Mittelgebirgszüge des Wiehengebirges und des Teutoburger Waldes integriert. In seiner heutigen Größe existiert der Ort seit dem Jahr 1972. Zu jener Zeit kam es zu einer Zusammenführung der ehemals autarken Gemeinden Lechtlingen, Wallenhorst, Rulle und Hollage. Heute bilden diese Gemeinden die Ortsteile der selbstständigen Gemeinde. Die kreisfreie Stadt Osnabrück grenzt an das südliche Gemeindegebiet. Etwa 6 Kilometer trennen den Ort von dem Zentrum. Weiterhin umrahmen den Ort im Norden die Gemeinde Bramsche und im Osten die Gemeinde Belm sowie die Gemeinde Lotte, welche zum Bundesland Nordrhein-Westfalen gehört. Zu den imposantesten Bauwerken der Gemeinde zählen mitunter die Alexanderkirche, das Heimathaus Hollager Hof und die Windmühle Lechtingen. Seit über 100 Jahren ziert die St. Alexanderkirche als neugotischer Kirchenbau das Ortsbild. Das Heimathaus erscheint in Form eines Fachwerkbaus und stammt aus dem 17. Jahrhundert. Es stellt somit das älteste Bauwerk des Ortsteils Hollage dar. Heute finden in dem sehenswerten Heimathaus diverse Konzerte, Seminare und Ausstellungen statt. Die Windmühle Lechtingen wurde als Galerie-Holländer-Windmühle im Jahr 1887 errichtet.

In der norddeutschen Gemeinde lässt es sich gut leben und arbeiten. In jeder der Ortschaften existiert jeweils eine Grundschule. Ebenso können Schüler hier eine Real- und Hauptschule besuchen. Weiterführende Schulen befinden sich in der angrenzenden Stadt Osnabrück, die Bewohner der Gemeinde in kurzer Zeit bequem erreichen können. Die kreisfreie Stadt bietet, neben einer Universität, ebenso mehrere Fachhochschulen und Gymnasien. Für die Erwachsenenbildung stehen vor Ort eine Kreismusikschule sowie eine Volkshochschule zur Verfügung.

Die Gemeinde am Fuße des Wiehengebirges gilt als ein stabiler Wirtschaftsstandort, der durch eine gute Lage in der Region Osnabrück und günstige Verkehrsanbindungen punktet. Die Branchenstruktur des Ortes ist ausgewogen. Die Gemeinde befindet sich in der Nähe des Flughafens Osnabrück/Münster sowie der beiden Autobahnen A 30 und A 1. Seit Jahren herrscht im Ort eine geringe Arbeitslosenquote.

Die Gemeinde Wallenhorst zeigte sich 2015 mit einem Kaufkraftabfluss. Errechnet wurde dieser aus der einzelhandelsrelevanten Kaufkraft von 6.547 Euro je Einwohner und dem Einzelhandelsumsatz von 5.413 Euro pro Kopf.

Der Verwaltungssitz der Stadt ist Rathausallee 1 in 49134 Wallenhorst (Telefon: 0 54 07/ 88 8-0). Umfeld von Wallenhorst: Osnabrück, Wiehengebirge, TERRA.vita, Bramsche, Belm, Lotte, NRW .

Haben Sie Fragen zum Thema Immobilienwertgutachten bzw. benötigen einen Immobiliensachverständigen oder Mietwertgutachter in Wallenhorst? Die Immobiliengutachter Kirchner & Kollegen helfen Ihnen gern weiter. Unsere deutschlandweite Kooperation deckt das Bundesgebiet mit Immobiliengutachtern mit umfangreichen Kenntnissen in den regionalen Immobilienmärkten auch in Niedersachsen annähernd ab. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme. Wir rufen Sie gern zurück.

Kontaktformular:

Checking…

Ouch! There was a server error.
Retry »

Sending message…







Spamblockfrage

4 + 5 =


Read More

Immobiliengutachter Georgsmarienhütte

25. April 2012
/ / /
Comments Closed

Die Immobiliengutachter in Georgsmarienhütte, Kirchner & Kollegen setzen Immobilienbewertung in Georgsmarienhütte und im Bundesland Niedersachsen um.

Die Kooperation von Sachverständigen für Immobilienbewertung ist mit einem Standort in der Nähe von oder direkt in Georgsmarienhütte ansässig.

Der Immobilienmarkt in Georgsmarienhütte wird von dem Immobiliensachverständigen

Georgsmarienhütte

Rainer Sturm / pixelio.de

für ein Verkehrswertgutachten intensiv analysiert. Die benötigten Marktdaten des Immobilienmarktes in Georgsmarienhütte und in der Region Osnabrücker Land werden genau und zeitnah recherchiert. Diese Recherche bezieht sich üblicherweise auf Bodenrichtwerte mit den entsprechenden Rahmendaten, Liegenschaftszinssätze, Mietpreise, Marktanpassungsfaktoren (Sachwertfaktoren) und die allgemeinen soziodemographischen, konjunkturellen und immobilienkonjunkturellen Kennzahlen.

Gegenwärtig beurteilt der Immobiliengutachter den Immobilienmarkt von Georgsmarienhütte als lohnenswertes Pflaster für Kapitalanleger.

Vor allem Kunden, die hier in eine Neubauwohnung investieren, profitieren derzeit von überdurchschnittlichen Mietrenditen, die in den zurückliegenden 12 Monaten merklich gestiegen sind. Aber auch Käufer einer Bestandswohnung können am regionalen Immobilienmarkt aktuell einen Nutzen aus den vergleichsweise hohen Bruttomietrenditen ziehen. Dem Immobiliengutachter fallen in der Stadt gegenwärtig Mieten auf, die eine Preisspanne von 4,50 Euro und 7,50 Euro pro Quadratmeter aufzeigen. Der Quadratmeterpreis für eine hiesige Bestandswohnung bewegt sich aktuell – je nach Wohnlage – zwischen 4,60 Euro und 6,70 Euro. Wer in der Gemeinde eine Neubauwohnung mieten möchte, zahlt im Schnitt für einen Quadratmeter Wohnfläche 7,40 Euro. Die Mieten von bestehenden Wohnungen sind im Vorjahr nur moderat gestiegen. Wer Immobilien in der Stadt im Grünen mieten oder kaufen möchte, muss derzeit noch weniger Geld investieren als am Immobilienmarkt der Städte Osnabrück, Oldenburg, Hannover, Wolfsburg und Braunschweig. Ebenso sind Immobilien in den Landkreisen Hannover, Diepholz, Stade, Harburg, Lüneburg, Gifhorn, Verden und Wolfenbüttel deutlich teurer als in der 32.000-Einwohnerstadt. Niedrigere Immobilienwerte weisen die Regionen Schaumburg, Grafschaft Bentheim, Emsland, Cloppenburg, Wesermarsch, Aurich, Lüchow-Dannenberg, Uelzen, Northeim, Goslar und Nienburg (Weser) auf. Bei einem Blick auf das städtische Kaufsegment, fallen vor allem große Veränderungen bei den Immobilienwerten von neuen Einfamilienhäusern und bestehenden Eigentumswohnungen auf. Diese Immobilien verbuchten im Vorjahr rasante Preisanstiege. Aktuell zahlen Kunden für ein neues Doppel- oder Einfamilienhaus im Ort rund 2.130 Euro pro Quadratmeter. Ein Haus aus dem Bestand ist mit einem Quadratmeterpreis von circa 1.490 Euro deutlich günstiger. Die Eigentumswohnung als Bestandsimmobilie zeigt sich derzeit mit einem Kaufpreis von rund 1.720 Euro je Quadratmeter. Eine neue Eigentumswohnung können Interessenten in der Stadt momentan für durchschnittlich 2.230 Euro pro Quadratmeter kaufen. Die Kaufpreise von Neubauwohnungen waren im Vorjahr stark rückläufig.

Unser Immobiliengutachter in der Region Osnabrücker Land erstellt Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB, Mietwertgutachten im Sinne des § 558 BGB und in Einzelfällen auch Energieausweise, Energiesanierungsgutachten und Beweissicherungsberichte.

Für die Immobilienbewertung in Georgsmarienhütte

untersuchen unsere Immobiliensachverständigen neben der Substanz des Bewertungsobjektes die o.g. örtlichen Immobilienmarktdaten um sowohl ein Gespür für den Immobilienmarkt in der Stadt Georgsmarienhütte in der Region Osnabrücker Land zu bekommen aber auch Daten in konkrete Bewertungsmodelle einfließen zu lassen.

Hierzu kommen unterschiedliche Wertermittlungsverfahren, je nach Immobilienart im Bereich des Osnabrücker Landes zum Einsatz. Im Einzelnen sind diese:

Der örtlich zuständige Immobiliengutachter für Georgsmarienhütte

führt mit dem Auftraggeber oder einem Vertreter gemeinsam einen Ortstermin durch, besichtigt und dokumentiert die Immobilie auskömmlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region des Kreises Osnabrück und die Stadt Georgsmarienhütte in Niedersachsen. Für eine fundierte und qualitätsgesicherte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehen wir zur Verfügung.

In Georgsmarienhütte gibt es viel Interessantes zu entdecken. Zwei der hiesigen Sehenswürdigkeiten, die in jedem Fall einen Besuch wert sind, sind der Hermannsturm und die Malberger Stollen.

Der Hermannsturm befindet sich auf dem rund 330 Meter hohen Dörenberg. Seit 1975 ragt hier der Aussichtsturm etwa 21 Meter in den Himmel. Der Name „Hermannsturm“ rührt aus der damaligen Schlacht, die sich im Teutoburger Wald abspielte. Eindrücke über den einstigen Bergbau in der Stadt erhalten Besucher in den Malberger Stollen, welche sich auf dem Areal der regionalen Stadtwerke befinden. Neben diesen Attraktionen zeigt sich die norddeutsche Stadt mit noch vielen weiteren Bauwerken, von denen jedes einzelne auf seine Weise bemerkenswert ist.

Im Süden der kreisfreien Stadt Osnabrück schmiegt sich das etwa 55 Quadratkilometer große Stadtareal von Georgsmarienhütte an.

Der Ort mit seinen rund 32.000 Einwohnern agiert zugleich als selbstständige Gemeinde im Bundesland Niedersachsen. Mit ihren sechs Ortsteilen Oesede, Alt- Georgsmarienhütte, Harderberg, Kloster Oesede, Holsten-Mündrup und Holzhausen ist sie im Südwesten des Landkreises Osnabrück zu finden. Die meisten Menschen sind in den Stadtteilen Oesede (etwa 13.000 Einwohner) und Alt-Georgsmarienhütte zu Hause (circa 8.000 Einwohner). Ebenfalls bekannt ist der Ort als „Stadt im Grünen“. Er befindet sich im Osnabrücker Land. Im Süden des Stadtgebiets dehnt sich der Teutoburger Wald aus. An den Stadtteil Bad Iburg grenzt der circa 330 Meter hohe Dörenberg, der als höchste Erhebung des niedersächsischen Mittelgebirges gilt. Aus naturräumlicher Sicht ist die Stadt im Osnabrücker Hügelland gelegen. Die frühere Klosterkirche aus dem 12. Jahrhundert gilt als bedeutendstes Baudenkmal der niedersächsischen Stadt. Zu ihren Nachbarorten gehören im Norden die kreisfreie Stadt Osnabrück, im Osten die Gemeinden Bissendorf und Hilter am Teutoburger Wald, im Süden die Stadt Bad Iburg sowie im Westen die Gemeinden Hasbergen und Hagen am Teutoburger Wald. Seit 1987 verzeichnet die selbstständige Gemeinde im Wesentlichen konstante Einwohnerzahlen.

Die Stadt im Osnabrücker Hügelland punktet mit einem differenzierten Bildungsangebot. Dieses schließt, neben einigen Haupt- und Grundschulen, ebenso ein Gymnasium und eine Realschule mit ein. Darüber hinaus haben im Ort die Förderschule Comeniusschule sowie die Jugend- und Kinderbildungsstätte Dionysiushaus ihren Sitz. Eine bedeutende Kultureinrichtung der Stadt ist die Kunstschule Paletti, welche in einem gemeinnützigen Rahmen agiert. Auch das Angebot an Fachärzten ist im Ort groß. So befinden sich hier gleich drei Krankenhäuser, welche unter anderem mit den Fachabteilungen Psychotherapie, Innere Medizin und Geriatrie aufwarten.

Als Mittelzentrum ist die Stadt in vielen Punkten gut aufgestellt. Ihre Lage im Verdichtungsraum Osnabrück verschafft der Stadt und den hier ansässigen Unternehmen einige Vorteile. Die selbstständige Gemeinde verfügt über eine hohe Arbeitsplatzdichte und einen Einpendler-Überschuss. Sie liegt in der Nähe des Schnittpunktes von drei bedeutenden Autobahnen und ist somit bestens erreichbar.

Aktuell zeigt sich Georgsmarienhütte mit einem leichten Kaufkraftabfluss. Die einzelhandelsrelevante Kaufkraft pro Kopf beläuft sich gegenwärtig auf 6.425 Euro. Der Einzelhandelsumsatz je Einwohner ist mit einer Summe von 5.990 Euro sichtbar.

Der Verwaltungssitz der Stadt ist Oeseder Straße 85 in 49124 Georgsmarienhütte (Telefon: 0 54 01/ 8 50-0). Umfeld von Georgsmarienhütte: Osnabrück, Bissendorf, Hilter, Teutoburger Wald, Bad Iburg, Hagen am Teutoburger Wald, Hasbergen.

Haben Sie Fragen zum Thema Immobilienwertgutachten bzw. benötigen einen Immobiliensachverständigen oder Mietwertgutachter in Georgsmarienhütte? Die Immobiliengutachter Kirchner & Kollegen helfen Ihnen gern weiter. Unsere deutschlandweite Kooperation deckt das Bundesgebiet mit Immobiliengutachtern mit umfangreichen Kenntnissen in den regionalen Immobilienmärkten auch in Niedersachsen annähernd ab. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme. Wir rufen Sie gern zurück.

Kontaktformular:

Checking…

Ouch! There was a server error.
Retry »

Sending message…







Spamblockfrage

2 + 8 =


Read More

Immobiliengutachter Bad Bentheim

24. April 2012
/ / /
Comments Closed

Die Immobiliengutachter in Bad Bentheim, Kirchner & Kollegen setzen Immobilienbewertung in Bad Bentheim und im Bundesland Niedersachsen um.

Die Kooperation von Sachverständigen für Immobilienbewertung ist mit einem Standort in der Nähe von oder direkt in Bad Bentheim ansässig.

Der Immobilienmarkt in Bad Bentheim wird von dem Immobiliensachverständigen

Bad Bentheim

SueSchi / pixelio.de

für ein Verkehrswertgutachten intensiv analysiert. Die benötigten Marktdaten des Immobilienmarktes in Bad Bentheim und in der Region Grafschaft Bentheim werden genau und zeitnah recherchiert. Diese Recherche bezieht sich üblicherweise auf Bodenrichtwerte mit den entsprechenden Rahmendaten, Liegenschaftszinssätze, Mietpreise, Marktanpassungsfaktoren (Sachwertfaktoren) und die allgemeinen soziodemographischen, konjunkturellen und immobilienkonjunkturellen Kennzahlen.

Den Immobilienmarkt der Stadt Bad Bentheim schätzt der Immobiliengutachter aktuell als vergleichsweise erschwinglich ein.

Der im Südwesten von Niedersachsen gelegene Ort zeigt sich zurzeit mit Preisen für Immobilien, welche sich unter den Immobilienwerten der Kreise Diepholz, Hannover, Stade, Lüneburg, Gifhorn, Wolfenbüttel und Harburg bewegen. Aber auch Orte wie Emden, Hannover, Osnabrück, Oldenburg und Wolfsburg weisen deutlich höhere Immobilienwerte auf als die niedersächsische Stadt. Ausgenommen in den Regionen Lüchow-Dannenberg, Cloppenburg, Wesermarsch und Northeim können Kunden Immobilien noch günstiger erwerben als in dem Kurort. Bestandswohnungen werden am regionalen Immobilienmarkt aktuell zu Mietpreisen von rund 5,80 Euro pro Quadratmeter angeboten. Die Neubauwohnung im Ort weist einen Quadratmeterpreis von rund 6,80 Euro auf. In manchen Wohnlagen der Stadt beobachtet der Immobiliengutachter bereits Kaltmieten von 4,40 Euro je Quadratmeter Wohnfläche. Der Quadratmeterpreis eines Bestandshauses beläuft sich im Ort derzeit auf etwa 5,80 Euro. Im Vorjahr sind die Mieten sowohl für Ein- und Zweifamilienhäuser als auch für Bestandswohnungen beträchtlich gestiegen. Insbesondere Bestandshäuser sind deutlich teurer geworden, was die Veränderungsrate von 14 Prozent aufzeigt. Bei neuen Mietwohnungen blieben die Mietpreise von Erhöhungen allerdings unberührt. Im Kaufsegment zählen momentan Eigentumswohnungen, die dem Bestand angehören, zu den erschwinglichsten Immobilien. Augenblicklich sind diese im Ort für circa 1.390 Euro je Quadratmeter zu haben. Im Vorjahr konnten Interessenten diese Objekte sogar noch günstiger erwerben. Die Kaufpreise für Eigentumswohnungen als Bestandsimmobilie sind im Betrachtungszeitraum um etwa zehn Prozent gestiegen. Der Quadratmeter einer neuen Eigentumswohnung wird in der Stadt meist nicht unter 2.170 Euro angeboten. Auch diese Objekte unterlagen im Vorjahr Preissteigerungen. Kaufinteressenten, die sich in der Region für ein Einfamilien- oder Doppelhaus interessieren, könnten ihren Hauskauf ab durchschnittlich 1.470 Euro pro Quadratmeter realisieren. Möchten Immobilien-Interessenten ein Haus neu bauen lassen, so zahlen sie derzeit im Schnitt 1.780 Euro für einen Quadratmeter Wohnfläche. Auch in diesem Segment erblickt der Immobiliengutachter erhebliche Veränderungswerte. Bei Neubauhäusern betrug die Veränderungsrate rund 22 Prozent. Die Kaufpreise von Bestandshäusern wurden um circa neun Prozent angehoben.

Unser Immobiliengutachter in der Region Grafschaft Bentheim erstellt Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB, Mietwertgutachten im Sinne des § 558 BGB und in Einzelfällen auch Energieausweise, Energiesanierungsgutachten und Beweissicherungsberichte.

Für die Immobilienbewertung in Bad Bentheim

untersuchen unsere Immobiliensachverständigen neben der Substanz des Bewertungsobjektes die o.g. örtlichen Immobilienmarktdaten um sowohl ein Gespür für den Immobilienmarkt in der Stadt Bad Bentheim in der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg zu bekommen aber auch Daten in konkrete Bewertungsmodelle einfließen zu lassen.

Hierzu kommen unterschiedliche Wertermittlungsverfahren, je nach Immobilienart im Bereich der Grafschaft Bentheim zum Einsatz. Im Einzelnen sind diese:

Der örtlich zuständige Immobiliengutachter für Bad Bentheim

führt mit dem Auftraggeber oder einem Vertreter gemeinsam einen Ortstermin durch, besichtigt und dokumentiert die Immobilie auskömmlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region des Kreises Grafschaft Bentheim und die Stadt Bad Bentheim in Niedersachsen. Für eine fundierte und qualitätsgesicherte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehen wir zur Verfügung.

Die Burg Bentheim stellt das Wahrzeichen der Stadt Bad Bentheim dar. Der historische und traditionell tief verwurzelte Ort schreibt eine wechselvolle Geschichte.

Die mittlerweile fast 1.000 Jahre alte Burg hat eine aufregende Vergangenheit durchlebt, die mit einer Zerstörung im Jahre 1116 einherging. Später erlangten die Grafen von Holland den Besitz der Burg, welche heute das Zentrum der Stadt einnimmt. Die eindrucksvolle Burg Bentheim erlangte im 17. Jahrhundert durch den berühmten niederländischen Maler, Jacob van Ruisdael, einen hohen Bekanntheitsgrad. Sie war das Motiv auf vielen seiner Bilder, die gegenwärtig unter anderem in der Dresdener Gemäldegalerie und im Wallraf-Richartz-Museum ausgestellt sind.

Zahlreiche Kurgäste suchen jährlich Bad Bentheim auf. Ein Grund dafür ist das Thermalsole- und Schwefelheilbad, das in der hiesigen Fachklinik untergebracht ist.

Die Klinik wartet mit zahlreichen stationären und ambulanten Therapien auf, welche unter anderem die Fachbereiche Orthopädie, Dermatologie und Rheumatologie abdecken. Seit 1979 ist die Stadt als Heilbad staatlich anerkannt. Der Ortsteil Gildehaus agiert seit 1982 als Erholungsort. Der niedersächsische Kurort teilt sich eine gemeinsame Landesgrenze mit den Niederlanden und dem Bundesland Nordrhein-Westfalen. Die Nachbarorte der Stadt lauten im Westen die niederländische Gemeinde Losser, im Süden die Städte Gronau und Ochtrup (beide Nordrhein-Westfalen), im Osten die Stadt Schüttorf mit dem Ortsteil Suddendorf und die Gemeinde Quendorf (beide Landkreis Grafschaft-Bentheim), im Nordosten die Gemeinde Isterberg sowie im Norden die Kreisstadt Nordhorn. Beide Orte sind ebenfalls ein Teil des Landkreises Grafschaft-Bentheim. Insgesamt sind der Stadt acht Ortsteile angehörig. Dies sind, neben dem Kernort, Westenberg, Achterberg, Waldseite, Bardel, Sieringshoek, Gildehaus, Holt und Haar sowie Hagelshoek. Auf ungefähr 100 Quadratkilometern dehnt sich der Kurort im Süden des Kreisgebiets Grafschaft Bentheim aus. Hier leben gegenwärtig rund 15.000 Menschen.

Die Stadt in Niedersachsen punktet mit einer guten Lage und einem hohen Erholungsfaktor, der sich vor allem durch das breit gefächerte Gesundheitsangebot im Ort auszeichnet. Den Mittelpunkt in diesem Bereich nehmen die Mineraltherme sowie die Fach- und Kurklinik Bad Bentheim ein. In der Mineraltherme finden die Gäste auf etwa 3.000 Quadratmetern eine große Saunalandschaft sowie zwei Frei- und Hallenbäder vor.

Der Tourismus gehört zu der bedeutendsten Säule der eingesessenen Wirtschaft. Die Branchenstruktur vor Ort ist jedoch alles andere als einseitig geprägt. So sind in der Stadt ebenso Unternehmen aus den Bereichen Verarbeitung, Dienstleistungen und Produktion zu Hause. Der Ort verzeichnet mehr Ein- als Auspendler. Niedrige Standortkosten und eine günstige Verkehrslage tragen zu der positiven Entwicklung des städtischen Wirtschaftslebens bei.

Im Jahr 2015 war in in der Stadt eine einzelhandelsrelevante Kaufkraft von 6.211 Euro pro Einwohner sichtbar. Der Umsatz pro Kopf betrug hingegen 4.702 Euro. Daraus ergibt sich eine Einzelhandelszentralität von 84,9. Diese Werte geben an, dass der Kurort einen Kaufkraftabfluss verzeichnet.

Der Verwaltungssitz der Stadt ist Schloßstr. 2 in 48455 Bad Bentheim (Telefon: 0 59 22/ 73-0). Umfeld von Bad Bentheim: Nordhorn, Isterberg, Quendorf, Schüttorf, Suddendorf, Landkreis Grafschaft Bentheim, Ochtrup, Kreis Steinfurt, Gronau, Kreis Borken, Losser, Niederlande, Provinz Overijssel, Münster, Osnabrück, Deutschland, Enschede.

Haben Sie Fragen zum Thema Immobilienwertgutachten bzw. benötigen einen Immobiliensachverständigen oder Mietwertgutachter in Bad Bentheim? Die Immobiliengutachter Kirchner & Kollegen helfen Ihnen gern weiter. Unsere deutschlandweite Kooperation deckt das Bundesgebiet mit Immobiliengutachtern mit umfangreichen Kenntnissen in den regionalen Immobilienmärkten auch in Niedersachsen annähernd ab. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme. Wir rufen Sie gern zurück.

Kontaktformular:

Checking…

Ouch! There was a server error.
Retry »

Sending message…







Spamblockfrage

3 + 4 =


Read More

Immobiliengutachter Niedersachsen

30. Januar 2012
/ / /
Comments Closed
Die Immobiliensachverständigen in Niedersachsen, Kirchner & Kollegen unterhalten im Bundesland Niedersachsen einen Standort in 30419 Hannover, in der Verdener Str.37 Von diesem Standort betreuen wird als Immobiliengutachter ganz Niedersachsen. Von Hannover aus werden wir insbesondere neben den 37 niedersächsichen Landkreisen in den großen Städten des Bundeslandes, Braunschweig, Oldenburg, Osnabrück, Wolfsburg, Göttingen, Hildesheim, Salzgitter, Wilhelmshaven und Delmenhorst aktiv. Als Immobiliensachverständige bearbeiten wir die niedersächsichen Regionen Elbe-Weser-Dreieck, Emsland, Grafschaft Bentheim, Lüneburger Heide, Mittelweserregion, Oldenburger Land, Osnabrücker Land, Ostfriesland, Südniedersachsen, Viehbruch und Wendland.

Niedersachsen
Einwohnerzahl: 7.776.000 (Stand: 30. April 2013)
Bevölkerungsdichte: 166 Einwohner pro km²
Größe: 47.635 km²

NiedersachsenNiedersachsen grenzt an die Nordsee. Benachbarte Bundesländer sind Hessen, Nordrhein-Westfalen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Niedersachsen umgibt zudem komplett das Bundesland Bremen mit den beiden Städten Bremen und Bremerhaven. In Bezug auf die Fläche ist Niedersachsen hinter Bayern das zweitgrößte deutsche Bundesland. Die Hauptstadt Niedersachsens ist Hannover.

Landschaft und Natur
Das Bundesland selbst wirbt für sich auf Niedersachsen.de mit einer unvergleichlich intakten und vielfältigen Natur, zu der „Moor und Heide, Berge und Wälder, Flüsse und Seen, Auen und Wiesen, Wattenmeer und Dünen“ gehören. In Niedersachsen existieren die beiden Nationalparks „Wattenmeer“ und „Harz“ sowie „ein Biosphärenreservat, rund 730 Naturschutzgebiete, über 1.400 Landschaftsschutzgebiete und 13 großräumige Naturparke, die überwiegend der Erholung dienen“, heißt es auf Niedersachsen.de. Das niedersächsische Wattenmeer ist aber nicht alleine Nationalpark, sondern gehört auch zum Weltnaturerbe.

Das Urlaubsportal Reiseland-Niedersachsen.de nennt 14 niedersächsische Urlaubsregionen und zwar das Braunschweiger Land, die Grafschaft Bentheim und die Elbtalaue-Wendland, das Emsland sowie die Tourismusregion Hannover, den Harz, das Land zwischen Elbe und Weser, die Lüneburger Heide, die Mittelweser und die Nordsee sowie das Oldenburger Münsterland, Ostfriesland und das Weserbergland. Größere Flüsse auf dem Gebiet Niedersachsens sind die Elbe, die Ems und die Weser mit ihren Zuflüssen. Der größte See im Bundesland ist das etwa 30 Kilometer von Hannover entfernte Steinhuder Meer (29,1 km²); es folgen Dümmer, Zwischenahner Meer und Großes Meer. Höchster Berg Niedersachsens ist der etwa 971 Meter hohe und zum Harz gehörende Wurmberg, gefolgt vom 580 Meter hohen Haferberg. Inseln, die zu Niedersachsen gehören, sind Baltrum, Borkum, Juist, Langeoog, Norderney, Spiekeroog, Wangerooge.

Gliederung des Landes
Niedersachsen besteht aus acht kreisfreien Städten und 37 Landkreisen. Es gibt laut Auflistung des Landesbetriebs für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen (LSKN) insgesamt 1.008 Gemeinden im Bundesland. Laut Wikipedia.de existieren 164 niedersächsische Städte. Die einwohnerstärkste Stadt Niedersachsens ist die Hauptstadt Hannover. Es folgen als Städte mit über 100.000 Einwohnern Braunschweig, Oldenburg, Osnabrück, Wolfsburg und Göttingen. Größte Städte Niedersachsens mit weniger als 100.000 Einwohnern sind Hildesheim, Salzgitter, Wilhelmshaven und Delmenhorst.


Größere Kartenansicht

Im Bundesland Niedersachsen sind folgende Landkreise vorzufinden:
Ammerland mit den Städten und Gemeinden Bad Zwischenahn, Westerstede, Edewecht, Rastede, Wiefelstede und Apen,

Aurich mit den Städten und Gemeinden Aurich, Baltrum, Dornum, Großefehn, Großheide, Hinte, Ihlow, Juist, Krummhörn, Norden, Norderney, Südbrookmerland und Wiesmoor,

Celle mit den Städten und Gemeinden Bergen, Celle, Faßberg, Hambühren, Hermannsburg, Unterlüß, Wietze und Winsen,

Cloppenburg mit den Städten und Gemeinden Barßel, Bösel, Cappeln, Cloppenburg, Emstek, Essen (Oldenburg), Friesoythe, Garrel, Lastrup, Lindern, Löningen, Molbergen und Saterland,

Cuxhaven mit den Städten und Gemeinden Beverstedt, Cuxhaven, Langen, Loxstedt, Nordholz und Schiffdorf,

Diepholz mit den Städten und Gemeinden Bassum, Diepholz, Stuhr, Sulingen, Syke, Twistringen, Wagenfeld und Weyhe,

Emsland mit den Städten und Gemeinden Emsbüren, Geeste, Haren (Ems), Haselünne, Lingen (Ems), Meppen, Papenburg, Rhede (Ems), Salzbergen und Twist,

Friesland mit den Städten und Gemeinden Bockhorn, Jever, Sande, Schortens, Varel, Wangerland, Wangerooge und Zetel,

Gifhorn mit den Städten und Gemeinden Gifhorn, Sassenburg und Wittingen,

Goslar mit den Städten und Gemeinden Bad Harzburg, Braunlage, Goslar, Langelsheim, Liebenburg, Seesen und Vienenburg,

Göttingen mit den Städten und Gemeinden Adelebsen, Bovenden, Duderstadt, Friedland, Gleichen, Göttingen, Hann, Münden, Rosdorf und Staufenberg,

Grafschaft Bentheim mit den Städten und Gemeinden Bad Bentheim, Nordhorn und Wietmarschen,

Hameln-Pyrmont mit den Städten und Gemeinden Aerzen, Bad Münder am Deister, Bad Pyrmont, Coppenbrügge, Emmerthal, Hameln, Hessisch Oldendorf und Salzhemmendorf,

Region Hannover mit den Städten und Gemeinden Barsinghausen, Burgdorf, Burgwedel, Garbsen, Gehrden, Hannover, Hemmingen, Isernhagen, Laatzen, Langenhagen, Lehrte, Neustadt am Rübenberge, Pattensen, Ronnenberg, Seelze, Sehnde, Springe, Uetze, Wedemark, Wennigsen und Wunstorf,

Harburg mit den Städten und Gemeinden Buchholz in der Nordheide, Neu Wulmstorf, Rosengarten, Seevetal, Stelle und Winsen (Luhe),

Heidekreis mit den Städten und Gemeinden Bad Fallingbostel, Bispingen, Bomlitz, Munster, Neuenkirchen, Schneverdingen, Soltau, Walsrode und Wietzendorf,

Helmstedt mit den Städten und Gemeinden Büddenstedt, Helmstedt, Königslutter am Elm, Lehre und Schöningen,

Hildesheim mit den Städten und Gemeinden Alfeld (Leine), Algermissen, Bad Salzdetfurth, Bockenem, Diekholzen, Elze, Giesen, Harsum, Hildesheim, Holle, Nordstemmen, Sarstedt, Schellerten und Söhlde,

Holzminden mit den Städten und Gemeinden Delligsen und Holzminden,

Leer mit den Städten und Gemeinden Borkum, Bunde, Jemgum, Leer, Moormerland, Ostrhauderfehn, Rhauderfehn, Uplengen, Weener und Westoverledingen,

Lüchow-Dannenberg mit den Städten und Gemeinden Elbtalaue, Lüchow (Wendland) und Gartow,

Lüneburg mit den Städten und Gemeinden Adendorf, Amt Neuhaus, Bleckede und Lüneburg,

Nienburg/Weser mit den Städten und Gemeinden Nienburg/Weser, Rehburg-Loccum und Steyerberg,

Northeim mit den Städten und Gemeinden Bad Gandersheim, Bodenfelde, Dassel, Einbeck, Hardegsen, Kalefeld, Katlenburg-Lindau, Moringen, Nörten-Hardenberg, Northeim und Uslar,

Oldenburg (Land) mit den Städten und Gemeinden Dötlingen, Ganderkesee, Großenkneten, Hatten, Hude, Wardenburg und Wildeshausen,

Osnabrück (Land) mit den Städten und Gemeinden Bad Essen, Bad Iburg, Bad Laer, Bad Rothenfelde, Belm, Bissendorf, Bohmte, Bramsche, Dissen am Teutoburger Wald, Georgsmarienhütte, Glandorf, Hagen am Teutoburger Wald, Hasbergen, Hilter am Teutoburger Wald, Melle, Ostercappeln und Wallenhorst,

Osterholz mit den Städten und Gemeinden Grasberg, Lilienthal, Osterholz-Scharmbeck, Ritterhude, Schwanewede und Worpswede,

Osterode am Harz mit den Städten und Gemeinden Bad Grund, Bad Lauterberg im Harz, Bad Sachsa, Herzberg am Harz und Osterode am Harz,

Peine mit den Städten und Gemeinden Edemissen, Hohenhameln, Ilsede, Lahstedt, Lengede, Peine, Vechelde und Wendeburg,

Rotenburg (Wümme) mit den Städten und Gemeinden Bremervörde, Gnarrenburg, Rotenburg (Wümme), Scheeßel und Visselhövede,

Schaumburg mit den Städten und Gemeinden Auetal, Bückeburg, Obernkirchen, Rinteln und Stadthagen,

Stade mit den Städten und Gemeinden Buxtehude, Drochtersen, Jork und Stade,

Uelzen mit den Städten und Gemeinden Bienenbüttel und Uelzen,

Vechta mit den Städten und Gemeinden Bakum, Damme, Dinklage, Goldenstedt, Holdorf, Lohne, Neuenkirchen-Vörden, Steinfeld, Vechta und Visbek,

Verden mit den Städten und Gemeinden Achim, Dörverden, Kirchlinteln, Langwedel, Ottersberg, Oyten und Verden,

Wesermarsch mit den Städten und Gemeinden Berne, Brake, Butjadingen, Elsfleth, Jade, Lemwerder, Nordenham, Ovelgönne und Stadland,

Wittmund mit den Städten und Gemeinden Friedeburg, Langeoog, Spiekeroog und Wittmund,

und Wolfenbüttel mit den Städten und Gemeinden Cremlingen und Wolfenbüttel.

In Niedersachsen gibt es folgende kreisfreie Städte:
Braunschweig, Delmenhorst, Emden, Oldenburg, Osnabrück, Salzgitter, Wilhelmshaven und Wolfsburg.

Kultur, Bildung und berühmte Bauwerke
Zum UNESCO Welterbe gehören in Niedersachsen der Dom St. Mariae und die Michaeliskirche in Hildesheim, das Erzbergwerk Rammelsberg und die Altstadt von Goslar sowie die Oberharzer Wasserwirtschaft mit Teich- und Grabensystemen, deren Ausbau im frühen 13. Jahrhundert begann. Ein viertes UNESCO Welterbe auf niedersächsischem Territorium ist das Fagus-Werk in Alfeld, das ab 1911 nach Plänen von Walter Gropius und Adolf Meyer gebaut wurde. Zur Architektur und Landschaftsarchitektur Niedersachsens zählen prächtige Gartenanlagen, Schlösser und Burgen. Eine der bekanntesten Gartenanlagen des Landes sind die Herrenhäuser Gärten in Hannover mit Schloss Herrenhausen. Bedeutende Prachtbauten sind etwa Schloss Bevern im Weserbergland, Schloss Corvey und die Sababurg. Die ehemalige Fürstenfamilie der Welfen hinterließ in Niedersachsen zusätzliche reizvolle Schlösser wie etwa die Schlösser Wolfenburg und Marienburg, das Celler Schloss und das Welfenschloss Gifhorn. Niedersachsen bezeichnet sich als Mühlenland: Mehr zu den niedersächsischen Mühlen erfährt man unter anderem auf einer Tour über die Niedersächsische Mühlenstraße.

In Niedersachsens Theaterlandschaft existieren die drei Staatstheater in Hannover, Braunschweig und Oldenburg. Kommunale Theater Niedersachsens sind das Schlosstheater Celle, das Deutsche Theater in Göttingen, das Theater für Niedersachsen in Hildesheim/Hannover, das Theater Lüneburg sowie die Städtischen Bühnen Osnabrück und die Landesbühne Nord in Wilhelmshaven. Laut Niedersächsischem Ministerium für Wissenschaft und Kultur existieren daneben etwa 90 professionelle Freie Theater. Die niedersächsischen Landesmuseen befinden sich in den Städten Hannover, Braunschweig und Oldenburg. Neben den staatlichen Museen existiert eine Reihe nichtstaatlicher Museen, von denen das Ministerium explizit das Sprengel Museum Hannover, die Kunsthalle Emden, das Museumsdorf Cloppenburg, das Rammelsberger Bergbaumuseum Goslar sowie das Ostpreußische Landesmuseum in Lüneburg nennt. Die Hochschullandschaft Niedersachsens besteht laut Ministerium für Wissenschaft und Kultur aus 28 Hochschulen mit rund 162.000 Studierenden (Stand: Wintersemester 2011/12). 21 Hochschulen stehen in staatlicher Verantwortung, „darunter 11 Universitäten und zwei künstlerische Hochschulen mit eher wissenschaftlich orientierten Studiengängen“. Ergänzt wird das Hochschulangebot von 16 Fachhochschulen (7 in staatlicher Verantwortung).

Wirtschaft
Niedersachsen bezeichnet sich selbst als Standort mit zentraler Lage in der Mitte Europas, wobei Autobahn-Verbindungen „auf der Nord-Süd-Achse von Skandinavien bis Italien, auf der West-Ost-Achse von Amsterdam/Paris/London über Berlin und Warschau bis nach Moskau“ reichen. Das Bundesland verweist zudem auf die niedersächsischen Seehäfen als Tor nach Amerika, Fernost und zum Rest der Welt sowie auf den Tiefwasserhafen JadeWeserPort als internationalen Überseecontainerumschlag. In der Broschüre „10 gute Gründe für Niedersachsen“ nennt das Bundesland als Vorteil im Bereich Forschung und Entwicklung 120 außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und Technologietransferstellen an allen Hochschulen.

Es berichtet in der Broschüre vom „Measurement Valley“ in der Region Göttingen mit zahlreichen Messtechnik-Unternehmen, vom Forschungsflughafen Braunschweig-Wolfsburg und der in Braunschweig vorhandenen Kompetenz im Luft- und Raumfahrtbereich sowie vom Kompetenznetz CFK-Valley Stade mit mehr als 65 Unternehmen und Forschungseinrichtungen im Bereich der CFK-Technologie. Die größten Unternehmen Niedersachsens waren 2011 laut Niedersachsen-Monitor (Ausgabe: November 2012) Volkswagen, Continental, TUI, Talanx und die Salzgitter AG. Als wichtigster Flughafen gilt der Flughafen Hannover-Langenhagen (HAJ), aber auch nicht in Niedersachsen liegende große Flughäfen wie die in Bremen und Hamburg liegen für manch einen Einwohner Niedersachsens sehr nah. Niedersachsen hatte im September 2013 eine Arbeitslosenquote von 6,3 Prozent. Deutschland kam im selben Monat im Durchschnitt auf 6,6 Prozent.

Read More