Bauen nach der neuen Energieeinsparverordnung EnEV um bis zu 10 Prozent teurer

Mit Eintreten der neuen Energieeinsparverordnung EnEV hat sich für Bauherren auch die Kostenseite massiv verändert. Nach Angaben des VPB, Verbands Privater Bauherren, wird Bauen durch die neue EnEV im Vergleich zur EnEV 2007, um bis zu 10 Prozent teurer. (mehr …)

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Einige aktuelle Daten zum Kölner Immobilienmarkt

Aktuell hat der Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Stadt Köln, der über sämtliche Immobilientransaktionen in Köln informiert wird, mit Stand Januar 2010 den Grundstücksmarktbericht sowie die Bodenrichtwertkarte veröffentlicht. Beide Analysen sind sowohl für Privatleute bei der Beurteilung einer Immobilie oder eines Grundstückes sowie Sachverständigen für Immobilienbewertung bei der Werteermittlung dienlich. Sie werten das Zahlenmaterial zu den Immobilientransaktionen im Jahr 2009 in Köln aus. (mehr …)

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Bauruinen —Weiße Elefanten und andere geplatzte Träume

In Hamburg-Wandsbeck stehen Rohbauten von Mehrfamilienhäusern (bald nicht mehr). Sie sollen jetzt aufgrund von Mängel am Bau und Schimmel bis auf den Keller, die Heizungsanlage und die Tiefgarage abgerissen werden. Und sie sind nur ein Beispiel für Bauten, mit denen einst euphorisch begonnen wurde, bevor sie dann sang- und klanglos aufgegeben wurden: aus unterschiedlichen Gründen. Es gibt weitere solcher Beispiel: etwa einen „Weißen Elefanten“ in Frankfurt an der Oder. (mehr …)

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BFW-Umfrage sieht Immobilienmarkt Deutschland weiterhin mit positiven Tendenzen für 2010

Halbjährlich befragt der BFW,  Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V., Spitzenverband der privaten Immobilienwirtschaft, 1.600 Mitglieds- und verbundene Unternehmen nach der aktuellen Lage auf dem Immobilienmarkt. Die meisten befragten Unternehmen rechnen mit einer weiteren positiven Entwicklung des Immobilienmarktes 2010, die sich bereits im Herbst 2009 abzeichnete, sehen diese aber in Abhängigkeit zu der Bereitschaft der Banken zur Kreditvergabe.  (mehr …)

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Green Buildings — bringt nur noch Grün Gewinn?

Wer in der Bau- und der Immobilienbranche irgendwie innovativ wirken möchte, sollte das Wort „Green Building“ schnellstens in seinen Wortschatz integrieren, wenn er es nicht längst getan hat. Umweltschützer freuen sich darüber: Green Buildings schonen natürliche Ressourcen und sind wichtige Komponenten einer nachhaltigen Wirtschaftsweise. Werden nicht nachhaltig gebaute oder energetisch sanierte Immobilien demnächst zum Ladenhüter, die sich kaum noch mit Gewinn verkaufen lassen? Im Rahmen einer Studie wurden diese und andere Fragen 274 Unternehmen gestellt, die zu den wichtigsten Akteuren im Bau- und Immobiliengewerbe zählen: Betrieben aus dem Baugewerbe. Durchführender der Studie war Dirk Weisser von der Fachhochschule Reutlingen. Beauftragt wurde er von der Drees & Sommer AG. (mehr …)

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Entgegen aller Unkenrufe: Ausgaben für Wohnen sind in den letzten 30 Jahren kaum gestiegen

Eine allgemeine Klageformel in Deutschland ist der Satz „Es ist alles teurer geworden“. Nachteile für sich sehen viele Bürger daher auch im Bereich Wohnen, Nebenkosten und Wohnausgaben. Wenn man sich die Energiepreise, insbesondere für Strom und Heizung anschaut, scheint das Wehklagen auch berechtigt. Dass die Wohnausgaben in den letzten 30 Jahren aber tatsächlich nahezu unverändert geblieben sind, hat jetzt die Eigentümerschutz-Gemeinschaft Haus & Grund Deutschland festgestellt.  (mehr …)

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„Minimum Impact House“ – sieht so Wohnen in der Stadt in Zukunft aus?

Nachhaltiges, energieeffizientes Bauen, Nischenausnutzung in engen Innenstadtbereichen – dies hat sich das Architektenbüro Drexler Guinand Jauslin Architekten GmbH mit Sitz in Frankfurt zusammen mit der TU Darmstadt zum Thema gemacht und dabei ein einzigartiges Pilotprojekt gestartet – das „Minimum Impact House“. (mehr …)

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Saarbrücken plant neue Stadtmitte — Segen, Fluch, ein Muss?

„Stadtmitte am Fluss“ nennt sich Saarbrückens Großprojekt, mit der die saarländische Hauptstadt ihre Rolle als Oberzentrum der Region Saar-Lor-Lux verteidigen möchte. Für das Projekt wurde ein Budget in Höhe von 380 Millionen Euro angesetzt. Bund und Land beteiligen sich an den Kosten und auch die Europäische Union wirkt nicht abgeneigt, als Geldgeber zu fungieren. Aber das Projekt hat nicht nur Freunde. (mehr …)

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Berlin – Die große Beliebtheit der Hauptstadt spiegelt sich im Immobilienmarkt „noch“ nicht wider

Berlin – die Hauptstadt Deutschlands hat vieles zu bieten. Eine interessante Geschichte, kulturelle Angebote en gros, Sehenswürdigkeiten in Fülle, eine perfekte Infrastruktur, Grünflächen, wirtschaftliche, wissenschaftliche und mediale Vielfalt, um nur ein paar Aspekte zu nenne. Touristisch gesehen ist nur noch London als Städtereiseziel Nr. 1 vor Berlin angesiedelt. (mehr …)

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