Oldenburg

Immobiliengutachter Friesoythe

23. April 2012
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Die Immobiliengutachter in Friesoythe, Kirchner & Kollegen setzen Immobilienbewertung in Friesoythe und im Bundesland Niedersachsen um.

Die Kooperation von Sachverständigen für Immobilienbewertung ist mit einem Standort in der Nähe von oder direkt in Friesoythe ansässig.

Der Immobilienmarkt in Friesoythe wird von dem Immobiliensachverständigen

Friesoythe

Martin Dewenter / pixelio.de

für ein Verkehrswertgutachten intensiv analysiert. Die benötigten Marktdaten des Immobilienmarktes in Friesoythe und in der Region Oldenburger Münsterland werden genau und zeitnah recherchiert. Diese Recherche bezieht sich üblicherweise auf Bodenrichtwerte mit den entsprechenden Rahmendaten, Liegenschaftszinssätze, Mietpreise, Marktanpassungsfaktoren (Sachwertfaktoren) und die allgemeinen soziodemographischen, konjunkturellen und immobilienkonjunkturellen Kennzahlen.

Nach Aussage des Immobiliengutachters bietet der Immobilienmarkt von Friesoythe mitunter die günstigsten Immobilien in Niedersachsen an.

Hier kann der Wohnraumsuchende bereits eine Wohnung ab einer Kaltmiete von 3,90 Euro pro Quadratmeter finden. Im Durchschnitt kostet die Bestandswohnung im Ort 5,40 Euro je Quadratmeter. Eine Neubauwohnung kann der Interessent in der Stadt ab durchschnittlich 6,50 Euro pro Quadratmeter mieten. Bei seinen Recherchen hat der Immobiliengutachter herausgefunden, dass die Immobilienwerte am Immobilienmarkt der Städte Osnabrück, Oldenburg, Hannover und Wolfsburg wesentlich höher sind als die Immobilienpreise im Ort. Auch in den Kreisen Hannover, Gifhorn, Stade, Lüneburg, Harburg, Diepholz und Verden sind Immobilien merklich teurer. Ein ähnliches Preisniveau wie in der Eisenstadt herrscht am Immobilienmarkt der Kreise Lüchow-Dannenberg, Northeim und Wesermarsch. Im Mietsegment zählen zunehmend Einfamilien- oder Doppelhäuser zu jenen Immobilien, die besonders bei Familien gefragt sind. Ab etwa 4,70 Euro können diese einen Quadratmeter eines Bestandshauses mieten. Für ein neues Miethaus werden in der Stadt rund 6,50 Euro pro Quadratmeter veranschlagt. Der Immobiliengutachter erkennt bei den Mietpreisen von Ein- und Zweifamilienhäusern erhebliche Preiserhöhungen. In den vergangenen zwölf Monaten verzeichneten die Mietpreise eine Veränderungsrate von 8,4 Prozent. Während die Mietpreise für Bestandswohnungen im Ort stark nach oben geklettert sind, waren die Mieten für neue Wohnungen im Betrachtungszeitraum leicht rückläufig. Im Kaufsegment weisen Neubauwohnungen die höchsten Immobilienwerte auf. Ein Quadratmeter dieser Immobilien wird in der Stadt meist nicht unter 2.100 Euro angeboten. Deutlich erschwinglicher sind Doppel- oder Einfamilienhäuser in der Gegend. In diversen Immobilienangeboten sind diese mit einem durchschnittlichen Kaufpreis von 1.010 Euro pro Quadratmeter inseriert. Das Neubauhaus verlangt in der Stadt einen ungefähren Quadratmeterpreis von 1.380 Euro. Bei den Kaufpreisen für Ein- und Zweifamilienhäuser eruierte der Immobiliengutachter im Vorjahr Preisrückgänge von bis zu – 11,5 Prozent.
Unser Immobiliengutachter in der Region Oldenburger Münsterland erstellt Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB, Mietwertgutachten im Sinne des § 558 BGB und in Einzelfällen auch Energieausweise, Energiesanierungsgutachten und Beweissicherungsberichte.

Für die Immobilienbewertung in Friesoythe

untersuchen unsere Immobiliensachverständigen neben der Substanz des Bewertungsobjektes die o.g. örtlichen Immobilienmarktdaten um sowohl ein Gespür für den Immobilienmarkt in der Stadt Friesoythe in der Region des Oldenburger Münsterlandes zu bekommen aber auch Daten in konkrete Bewertungsmodelle einfließen zu lassen.

Hierzu kommen unterschiedliche Wertermittlungsverfahren, je nach Immobilienart im Oldenburger Münsterland zum Einsatz. Im Einzelnen sind diese:

Der örtlich zuständige Immobiliengutachter für Friesoythe

führt mit dem Auftraggeber oder einem Vertreter gemeinsam einen Ortstermin durch, besichtigt und dokumentiert die Immobilie auskömmlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region des Kreises Cloppenburg und die Stadt Friesoythe in Niedersachsen. Für eine fundierte und qualitätsgesicherte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehen wir zur Verfügung.

Die niedersächsische Stadt Friesoythe stellt ein Paradies für Angler und Wanderer dar. Eingebettet in der bekannten Erholungsregion Thülsfelder Talsperre ermöglicht der Ort eine vielfältige Freizeitgestaltung.

Auch Radfahrer kommen hier auf ihre Kosten. Viele gut ausgebaute Radwege führen durch den Ort, der mit malerischen Landschaften begeistert. Blühende Heiden, weitläufige Waldgebiete und lebendige Flüsse erwarten den Besucher der interessanten Gegend, welche nicht nur ein beliebter Urlaubsort, sondern ebenso ein angesehener Wohnort ist.

Wer in den Norden des Landkreises Cloppenburg reist, trifft unter anderem auf Friesoythe – eine selbstständige Gemeinde, die sich an der Soeste erstreckt. Die Stadt zählt zum Oldenburger Münsterland. Rund 22.000 Menschen leben auf dem etwa 247 Quadratkilometer großen Stadtgebiet. Mit 89 Einwohnern je Quadratkilometer ist die Bevölkerungsdichte im Ort relativ gering. In der Region Oldenburger Münsterland gilt der Ort mit seinen 24.700 Hektar als flächengrößte Stadt. Im Landkreis Cloppenburg ist er zudem die älteste Stadt. Im Vergleich mit anderen deutschen Kommunen über 21.000 Einwohnern gehört die niedersächsische Stadt zu einer der flächengrößten Kommunen in der Bundesrepublik. Die Stadt an der Soeste ist von begehrten Erholungsgebieten umgeben. So zählen das Ammerland und das Emsland zu den direkten Nachbarn des Ortes. Die Stadt ist gleichwohl als Eisenstadt bekannt. Der Name rührt aus der Vergangenheit des Ortes, in welcher die Metallbearbeitung und die Eisengewinnung einen hohen Stellenwert einnahmen. Seit 2004 agiert der Ort als Mitglied des Ringes der Europäischen Schmiedestädte. Das Mittelzentrum grenzt im Süden an die Gemeinde Molbergen, im Westen an den Landkreis Emsland, im Norden an die Gemeinden Saterland und Barßel sowie an den Landkreis Ammerland und im Osten an die Einheitsgemeinde Bösel sowie an die Gemeinde Garrel.

Als Wohnort wartet die Stadt mit vielen Vorzügen auf. Die Bewohner können in der Gegend von ruhigen Wohnlagen profitieren. Die vielen unberührten Landschaften in der Region sind ein Eldorado für Erholungssuchende. Gleichwohl präsentiert sich der Ort mit einem lebendigen Stadtleben, das ein großes Kultur- und Freizeitprogramm bereithält. Eines der Schätze der alten Hansestadt ist die Vitus-Kirche, die hier bereits seit über 1.000 Jahren thront. Auch die Windmühle Gehlenberg und das Postmuseum zählen zu den bedeutenden Sehenswürdigkeiten der Stadt. Für Familien mit Kindern sind das hiesige Frei- und Hallenbad sowie der Tier- und Freizeitpark Thüle interessante Anlaufpunkte. Ein paar erholsame Stunden können Menschen in der Thülsfelder Talsperre verbringen. Die niedersächsische Stadt ist in Besitz zahlreicher Schulformen, die den Schülern eine umfangreiche Bildung ermöglichen.

Die Stadt ist ein ausgewiesenes Mittelzentrum, das eine Versorgungsfunktion für die umliegenden Gemeinden übernimmt. Der Ort im Landkreis Cloppenburg ist Sitz zahlreicher Unternehmen aus den Bereichen Produktion, Dienstleistung, Handwerk und Handel. Das breit gefächerte Schul- und Ausbildungsangebot, die hohe Wohnqualität und die gute Verkehrsanbindung machen die Stadt zu einem starken Wirtschaftsstandort in der Region.

Im Jahr 2015 betrug die einzelhandelsrelevante Kaufkraft in Friesoythe 5.728 Euro pro Einwohner. Die Kennziffer je Einwohner entsprach 88,7. Die Orte Cappeln, Lastrup und Cloppenburg weisen eine höhere Kaufkraft für den Einzelhandel auf als die alte Hansestadt.

Der Verwaltungssitz der Stadt ist Alte Mühlenstraße 12-14 in 26169 Friesoythe (Telefon: 0 44 91/ 9 29 3-0). Umfeld von Friesoythe: Cloppenburg, Barßel, Bösel, Cappeln, Oldenburg, Emstek, Essen, Garrel, Lastrup, Lindern, Löningen, Molbergen, Saterland.


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Haben Sie Fragen zum Thema Immobilienwertgutachten bzw. benötigen einen Immobiliensachverständigen oder Mietwertgutachter in Friesoythe? Die Immobiliengutachter Kirchner & Kollegen helfen Ihnen gern weiter. Unsere deutschlandweite Kooperation deckt das Bundesgebiet mit Immobiliengutachtern mit umfangreichen Kenntnissen in den regionalen Immobilienmärkten auch in Niedersachsen annähernd ab. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme. Wir rufen Sie gern zurück.

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Immobiliengutachter Cloppenburg

23. April 2012
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Die Immobiliengutachter in Cloppenburg, Kirchner & Kollegen setzen Immobilienbewertung in Cloppenburg und im Bundesland Niedersachsen um.

Die Kooperation von Sachverständigen für Immobilienbewertung ist mit einem Standort in der Nähe von oder direkt in Cloppenburg ansässig.

Der Immobilienmarkt in Cloppenburg wird von dem Immobiliensachverständigen

Cloppenburg

Martin Dewenter / pixelio.de

für ein Verkehrswertgutachten intensiv analysiert. Die benötigten Marktdaten des Immobilienmarktes in Cloppenburg und in der Region Oldenburger Münsterland werden genau und zeitnah recherchiert. Diese Recherche bezieht sich üblicherweise auf Bodenrichtwerte mit den entsprechenden Rahmendaten, Liegenschaftszinssätze, Mietpreise, Marktanpassungsfaktoren (Sachwertfaktoren) und die allgemeinen soziodemographischen, konjunkturellen und immobilienkonjunkturellen Kennzahlen.

Am Cloppenburger Immobilienmarkt sieht der Immobiliengutachter zurzeit Preise, die unter dem Preisniveau vieler anderer niedersächsischen Regionen liegen. So erkennt der Immobiliengutachter unter anderem am Immobilienmarkt der kreisfreien Städte Osnabrück, Oldenburg, Hannover und Wolfsburg die höchsten Immobilienwerte von Niedersachsen.

Von solchen hohen Preisen für Immobilien blieb der Immobilienmarkt in der Kreisstadt bisher verschont. Aber auch hier ermittelt der Immobiliensachverständige in manchen Segmenten starke Preisanstiege. Vor allem die Kaufpreise für bestehende Einfamilien- und Doppelhäuser sind im Vorjahr in der Region stark nach oben geklettert. Die Veränderungsrate betrug hier durchschnittlich 11,5 Prozent. Eine noch erheblichere Veränderung verzeichneten im Betrachtungszeitraum die Immobilienwerte von neuen Ein- und Zweifamilienhäusern. Hier beobachtet der Immobiliengutachter einen Anstieg von etwa 35 Prozent. Bei den Kaufpreisen für Wohnungen sieht der Immobiliengutachter hingegen nur einen leichten Anstieg. Die Veränderungsrate wies bei diesen Immobilien im Vorjahr etwa 1 Prozent auf. Die höchsten Kaufpreise verzeichnen in der Stadt derzeit Neubauwohnungen. Ein Quadratmeter kostet im Schnitt 2.200 Euro. Eine gute Alternative stellen Bestandswohnungen dar, welche ein deutliches Sparpotenzial aufweisen. Der Kaufpreis dieser Eigentumswohnungen beläuft sich aktuell auf rund 1.540 Euro pro Quadratmeter. Für ein Neubauhaus, das als Einfamilien- oder Doppelhaus angezeigt ist, zahlt der Kunde im Ort gegenwärtig 2.220 Euro je Quadratmeter. Das Bestandshaus ist mit einem Quadratmeterpreis von circa 1.440 Euro merklich günstiger. In den Kreisen Diepholz, Stade, Lüneburg, Harburg, Hannover, Gifhorn und Wolfsburg zahlen Wohnraumsuchende deutlich mehr für eine Eigentumswohnung oder ein Haus. Wirft der Immobiliengutachter nun einen Blick auf das Mietsegment am hiesigen Immobilienmarkt, so stellt er bei Bestandswohnungen einen durchschnittlichen Mietpreis von 6 Euro pro Quadratmeter fest. Eine neue Mietwohnung verzeichnet in der Stadt einen Quadratmeterpreis von 7 Euro. In manchen Wohnlagen der Stadt findet der Interessent bereits Wohnungen zu Mietpreisen ab 4,40 Euro pro Quadratmeter. Vor allem größere Familien interessieren sich zunehmend für Miethäuser. Objekte aus dem Bestand werden bereits zu bezahlbaren Mietpreisen angeboten. Quadratmeterpreise von etwa 5,30 Euro sind für viele Menschen gut kalkulierbar. Während die Mietpreise für Häuser im Vorjahr stark gestiegen sind, haben sich die Mieten für Wohnungen im Ort nur leicht erhöht.

Unser Immobiliengutachter in der Region Oldenburger Münsterland erstellt Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB, Mietwertgutachten im Sinne des § 558 BGB und in Einzelfällen auch Energieausweise, Energiesanierungsgutachten und Beweissicherungsberichte.

Cloppenburg stellt das kulturelle Zentrum der Region dar. Die vielfältige Kreisstadt ist im mittleren Westen von Niedersachsen zu finden.

Das lebendige Kulturleben der Stadt hält einige Highlights bereit. Zwei der bedeutendsten kulturellen Einrichtungen des Ortes sind die Stadthalle und das Museumsdorf. Im Museumsdorf trifft der Gast auf stattliche Bauernhäuser und prachtvolle Gärten. In vielen Häusern des Freilichtmuseums sind Objekte ausgestellt, die dem Besucher mehr über die Geschichte der Region verraten.

Für die Immobilienbewertung in Cloppenburg

untersuchen unsere Immobiliensachverständigen neben der Substanz des Bewertungsobjektes die o.g. örtlichen Immobilienmarktdaten um sowohl ein Gespür für den Immobilienmarkt in der Stadt Cloppenburg in der Region des Oldenburger Münsterlandes zu bekommen aber auch Daten in konkrete Bewertungsmodelle einfließen zu lassen.

Hierzu kommen unterschiedliche Wertermittlungsverfahren, je nach Immobilienart im Oldenburger Münsterland zum Einsatz. Im Einzelnen sind diese:

Der örtlich zuständige Immobiliengutachter für Cloppenburg

führt mit dem Auftraggeber oder einem Vertreter gemeinsam einen Ortstermin durch, besichtigt und dokumentiert die Immobilie auskömmlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region des Kreises Cloppenburg und die Stadt Cloppenburg in Niedersachsen. Für eine fundierte und qualitätsgesicherte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehen wir zur Verfügung.

Als größte Stadt sowie Kreisstadt des nach ihr bezeichneten Landkreises stellt sich Cloppenburg vor. Die selbstständige Gemeinde ist heute der Wohnort von rund 32.500 Menschen.

Im Südosten des Kreisgebiets dehnt sie sich auf etwa 71 Quadratkilometer aus. Insgesamt sind dem Ort acht Stadtteile zugehörig. Zu den jeweiligen Ortschaften gehören Vahren/Stapelfeld, Ambühren/Schmertheim, Sternbusch, Bethen, Galgenmoor, Staatsforsten, Emstekerfeld und Kellerhöhe. Oldenburg und Osnabrück sind nur wenige Kilometer von der Stadt entfernt, welche eingebettet im Oldenburger Münsterland gelegen ist. Zu ihren Nachbarorten zählen im Süden die Einheitsgemeinde Cappeln und die Gemeinde Lastrup, im Westen die Gemeinde Molbergen, im Norden die Gemeinde Garrel sowie im Osten die Gemeinde Emstek. Alle Orte sind ein Teil desselben Landkreises. Die Kreisstadt ist an die drei Bundesstraßen B 68, B 213 sowie B 72 angeschlossen. Ebenso verläuft die Bahnstrecke von Oldenburg nach Osnabrück durch den Ort. Die Anschlussstelle Ahlhorn der BAB 28 ist auf einem Fahrweg von zehn Kilometern erreichbar. In der selbstständigen Gemeinde sind drei katholische Kirchen, drei freikirchliche Gemeinden sowie eine evangelisch-lutherische Kirche ansässig. Als zwei der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt gelten die Bockwindmühle im Museumsdorf und die Fußgängerzone, welche von dem Bildhauer Norbert Marten mit Bronzeskulpturen ausgestattet wurde.

Die niedersächsische Kreisstadt ist in Besitz vieler wichtiger Einrichtungen. Sowohl im Sektor Bildung als auch im sozialen Bereich bietet die Stadt ihren Bewohnern ein breites Angebot. So befinden sich im Ort zahlreiche Kindergärten und Kinderkrippen, zwei Reha-Zentren sowie ein Krankenhaus. Zu den schulischen Einrichtungen gehören, neben sieben Grundschulen, zwei Gymnasien, drei Oberschulen und zwei Förderschulen. Darüber hinaus sind in der Gegend mehrere berufsbildende Schulen sowie Erwachsenenbildungseinrichtungen ansässig. Auch an Freizeitangeboten mangelt es in der Kreisstadt nicht. Die Bewohner können hier unter anderem mehrere Fitness-Center, Tanzschulen und Tennishallen besuchen.

Eine gut durchdachte Infrastruktur und günstige Grundstückspreise machen die Stadt als Wirtschaftsstandort aus. Der Ort ist mit bedeutenden Fernstraßen und Autobahnen verbunden. Darüber hinaus profitieren die hiesigen Unternehmen von niedrigen Steuersätzen, erschwinglichen Versorgungsenergien und ansprechenden Förderprogrammen.

Mit einer Kaufkraft-Kennziffer von 92,1 je Einwohner liegt Cloppenburg unter dem bundesweiten Durchschnitt. 2015 betrug die einzelhandelsrelevante Kaufkraft im Ort 5.947 Euro pro Einwohner. Im Landkreis weist die Kreisstadt, neben Lastrup und Cappeln, allerdings die stärkste Einzelhandelskaufkraft auf.

Der Verwaltungssitz der Stadt ist Sevelter Straße 8 in 49661 Cloppenburg (Telefon: 0 44 71/ 18 5-0). Umfeld von Cloppenburg: Barßel, Bösel, Cappeln, Oldenburg, Emstek, Essen, Friesoythe, Garrel, Lastrup, Lindern, Löningen, Molbergen, Saterland.


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Haben Sie Fragen zum Thema Immobilienwertgutachten bzw. benötigen einen Immobiliensachverständigen oder Mietwertgutachter in Cloppenburg? Die Immobiliengutachter Kirchner & Kollegen helfen Ihnen gern weiter. Unsere deutschlandweite Kooperation deckt das Bundesgebiet mit Immobiliengutachtern mit umfangreichen Kenntnissen in den regionalen Immobilienmärkten auch in Niedersachsen annähernd ab. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme. Wir rufen Sie gern zurück.

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Immobiliengutachter Rastede

23. April 2012
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Die Immobiliengutachter in Rastede, Kirchner & Kollegen setzen Immobilienbewertung in Rastede und im Bundesland Niedersachsen um.

Die Kooperation von Sachverständigen für Immobilienbewertung ist mit einem Standort in der Nähe von oder direkt in Rastede ansässig.

Der Immobilienmarkt in Rastede wird von dem Immobiliensachverständigen

Rastede

Joujou / pixelio.de

für ein Verkehrswertgutachten intensiv analysiert. Die benötigten Marktdaten des Immobilienmarktes in Rastede und in der Region Ammerland werden genau und zeitnah recherchiert. Diese Recherche bezieht sich üblicherweise auf Bodenrichtwerte mit den entsprechenden Rahmendaten, Liegenschaftszinssätze, Mietpreise, Marktanpassungsfaktoren (Sachwertfaktoren) und die allgemeinen soziodemographischen, konjunkturellen und immobilienkonjunkturellen Kennzahlen.

Der Rasteder Immobilienmarkt wird, so der Immobiliengutachter, von einem mittleren Preisniveau beherrscht. Zwar sind die Immobilienwerte hier nicht so hoch wie in der kreisfreien Stadt Oldenburg, dennoch bewegen sich die Preise für Immobilien im Ort teilweise über dem Bundesdurchschnitt.

Günstigere Kauf- und Mietpreise stellt der Immobiliengutachter unter anderem in den Kreisen Emsland, Grafschaft Bentheim, Aurich, Wesemarsch, Wittmund, Nienburg/Weser, Schaumburg, Hildesheim, Wolfenbüttel, Goslar, Lüchow-Dannenberg und Northeim fest. Am Immobilienmarkt der Regionen um Harburg, Osnabrück, Hannover, Wolfsburg, Lüneburg und Diepholz sind Immobilien teurer als in dem niedersächsischen Residenzort. Für eine Neubauwohnung zahlt der Kunde hier bereits etwa 8,10 Euro pro Quadratmeter Miete. Der Mietpreis von 6,30 Euro pro Quadratmeter für eine Bestandswohnung bewegt sich hingegen nur leicht über dem Bundesdurchschnitt. In manchen Wohngebieten werden bereits Wohnungen ab 5,20 Euro je Quadratmeter Wohnfläche angeboten. In den letzten zwölf Monaten sind die Mietpreise für Bestandswohnungen in der Gemeinde stark nach oben geklettert. Die Veränderungsrate wies im genannten Betrachtungszeitraum durchschnittlich 8,6 Prozent auf. Im Bereich der neuen Mietwohnungen haben sich die Mietpreise hingegen leicht nach unten entwickelt. Immer mehr Menschen interessieren sich für den Kauf einer Eigentumswohnung. So kam es auch in der Gemeinde zu einer erhöhten Nachfrage nach dieser Immobilienart. Mit Quadratmeterpreisen von rund 2.710 Euro sind Neubauwohnungen im Ort zwar nicht gerade günstig, allerdings trotzen die regionalen Kaufpreise den erheblichen Preisanstiegen in den niedersächsischen Städten. Als gute Alternative erweisen sich Eigentumswohnungen als Bestandsimmobilie. Mit Kaufpreisen von durchschnittlich 1.930 Euro pro Quadratmeter sind diese merklich günstiger. Während die Kaufpreise für Neubauwohnungen im Ort nur leicht angehoben wurden, verzeichnen die Preise für Bestandswohnungen in der Region starke Anstiege. Das Neubauhaus in Form eines Einfamilien- oder Doppelhauses zeigt sich in der Gemeinde derzeit mit einem Kaufpreis von rund 2.240 Euro pro Quadratmeter. Ist das Haus älter als drei Jahre, sinkt der Kaufpreis auf etwa 1.690 Euro pro Quadratmeter. Sowohl die Preise für Bestandshäuser als auch für Neubauobjekte verzeichneten im Betrachtungszeitraum eine hohe Veränderungsrate von bis zu 18 Prozent.

Unser Immobiliengutachter in der Region Ammerland erstellt Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB, Mietwertgutachten im Sinne des § 558 BGB und in Einzelfällen auch Energieausweise, Energiesanierungsgutachten und Beweissicherungsberichte.

Für die Immobilienbewertung in Rastede

untersuchen unsere Immobiliensachverständigen neben der Substanz des Bewertungsobjektes die o.g. örtlichen Immobilienmarktdaten um sowohl ein Gespür für den Immobilienmarkt in der Stadt Rastede in der Region des niedersächsichen Ammerlandes zu bekommen aber auch Daten in konkrete Bewertungsmodelle einfließen zu lassen.

Hierzu kommen unterschiedliche Wertermittlungsverfahren, je nach Immobilienart Ammerland-Gebietes zum Einsatz. Im Einzelnen sind diese:

Der örtlich zuständige Immobiliengutachter für Rastede

führt mit dem Auftraggeber oder einem Vertreter gemeinsam einen Ortstermin durch, besichtigt und dokumentiert die Immobilie auskömmlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region des Kreises Ammerland und die Stadt Rastede in Niedersachsen. Für eine fundierte und qualitätsgesicherte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehen wir zur Verfügung.

Als Residenzort und staatlich anerkannter Ausflugsort stellt sich Rastede vor. Einst verbrachten in der malerischen Gemeinde, die vor allem durch ihre idyllischen Parks und prunkvollen Bauwerke hervorsticht, Herzöge und Grafen ihren Urlaub.

Auch heute noch wird der geheimnisvolle Ort von vielen Touristen aufgesucht. Die intakte Naturlandschaft und das reiz-milde Klima sind zwei der Gründe, welche die Gemeinde zu einem gern besuchten Urlaubsort machen. Die Nordsee und Ostfriesland sind nur einen Katzensprung von hier entfernt.

Die Gemeinde dehnt sich im äußersten Osten des Landkreises Ammerland aus. Auf dem etwa 123 Quadratkilometer großen Gemeindegebiet haben circa 22.000 Menschen ihr Zuhause gefunden. Im Bundesland Niedersachsen ist der Ort im Nordwesten zu finden. Etwa 25 Kilometer trennen ihn von der Nordsee. Oldenburg liegt etwa 12 Kilometer südlich der Gemeinde, die sich aus insgesamt 26 Ortsteilen zusammensetzt. Zu ihren Nachbarorten gehören im Süden die Stadt Oldenburg, im Südosten die Stadt Elsfleth (Landkreis Wesemarsch), im Westen die Gemeinde Wiefelstede (Landkreis Ammerland), im Norden die Stadt Varel (Landkreis Friesland), im Osten die Gemeinde Ovelgönne sowie im Nordosten die Gemeinde Jade. Die beiden letzteren Orte zählen ebenso zum Landkreis Wesemarsch. Der schöne Residenzort ist in Besitz einer großen Anzahl an historischen Bauwerken und Sehenswürdigkeiten. Kirchen, Schlösser und Museen sind ein fester kultureller Bestandteil der Gemeinde. Etwa 70 Prozent des Gemeindegebiets entfallen auf Landwirtschaftsflächen. Dieser Anteil fällt im Bundesvergleich sehr hoch aus. In der Bundesrepublik liegt der Durchschnitt bei rund 50 Prozent. Vor allem im Osten und Norden der Gemeinde finden sich Gebiete vor, die sehr dünn besiedelt sind und überwiegend als Grünland zur Verfügung stehen. Von dem rund 12.300 Hektar großen Gemeindegebiet nehmen Landwirtschaftsflächen circa 8.610 Hektar ein. Etwa 1.396 Hektar entfallen auf Waldflächen und 1.249 Hektar auf Gebäude- und Freiflächen.

Ein gesundes Klima, viele Freizeitangebote und der hohe Erholungswert sprechen für die Gemeinde Rastede als Wohnort.

Auch die zahlreichen Veranstaltungen über das ganze Jahr hinweg machen das Wohnen in der Gegend angenehm. Die Feierlichkeiten richten sich nicht nur an die ältere Generation, sondern sprechen gleichwohl das jüngere Publikum an. Das im Winter stattfindende Bandfestival sowie das Hahner Schützenfest im Sommer sind zwei der Veranstaltungen, die für eine ausgelassene Stimmung sorgen. Zu den beliebtesten Freizeiteinrichtungen in der Gemeinde zählen das hiesige Freibad und das Hallenbad im Palaisgarten.

Für Unternehmen hält Rastede viele Vorteile bereit. Sowohl weiche als auch harte Standortfaktoren beeinflussen die hiesige Wirtschaft positiv.

Der Ort ist mit dem europäischen Verkehrsnetz verbunden. Bedeutende Zentren, die mit einigen Forschungseinrichtungen aufwarten, liegen ganz in der Nähe der Gemeinde. Auch der hohe Erholungs- und Freizeitwert der Region schafft gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Unternehmerschaft.

Im Jahr 2015 zeigte sich Rastede mit einer Kaufkraft-Kennziffer von 99,8 je Einwohner. Diese entspricht eine einzelhandelsrelevante Kaufkraft von 6.444 Euro pro Kopf.

Der Verwaltungssitz der Stadt ist Sophienstraße 27 in 26180 Rastede (Telefon: 0 44 02/ 9 20-0). Umfeld von Rastede: Varel, Jade, Ovelgönne, Wiefelstede, Elsfleth, Oldenburg .


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Haben Sie Fragen zum Thema Immobilienwertgutachten bzw. benötigen einen Immobiliensachverständigen oder Mietwertgutachter in Rastede? Die Immobiliengutachter Kirchner & Kollegen helfen Ihnen gern weiter. Unsere deutschlandweite Kooperation deckt das Bundesgebiet mit Immobiliengutachtern mit umfangreichen Kenntnissen in den regionalen Immobilienmärkten auch in Niedersachsen annähernd ab. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme. Wir rufen Sie gern zurück.

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Immobiliengutachter Edewecht

23. April 2012
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Die Immobiliengutachter in Edewecht, Kirchner & Kollegen setzen Immobilienbewertung in Edewecht und im Bundesland Niedersachsen um.

Die Kooperation von Sachverständigen für Immobilienbewertung ist mit einem Standort in der Nähe von oder direkt in Edewecht ansässig.

Der Immobilienmarkt in Edewecht wird von dem Immobiliensachverständigen

Edewecht

norbert weiß / pixelio.de

für ein Verkehrswertgutachten intensiv analysiert. Die benötigten Marktdaten des Immobilienmarktes in Edewecht und in der Region Ammerland werden genau und zeitnah recherchiert. Diese Recherche bezieht sich üblicherweise auf Bodenrichtwerte mit den entsprechenden Rahmendaten, Liegenschaftszinssätze, Mietpreise, Marktanpassungsfaktoren (Sachwertfaktoren) und die allgemeinen soziodemographischen, konjunkturellen und immobilienkonjunkturellen Kennzahlen.

In Edewecht findet der Immobiliengutachter noch viele erschwingliche Immobilien. Deutlich tiefer müssen Käufer für Immobilien in den Städten Hannover, Oldenburg, Osnabrück und Wolfsburg in die Tasche greifen.

Auch am Immobilienmarkt der Landkreise Diepholz, Hannover, Gifhorn, Lüneburg, Stade und Harburg fallen dem Immobiliengutachter merklich höhere Immobilienwerte auf. Allerdings existieren in Niedersachsen auch Regionen mit Sparpotenzial. So bietet der Immobilienmarkt der Kreise Grafschaft Bentheim, Aurich, Wittmund, Friesland, Wesermarsch, Nienburg/Weser, Uelzen, Schaumburg, Osterode am Harz, Northeim und Lüchow-Dannenberg Immobilien zu niedrigeren Preisen an als die Gemeinde. Mieter einer Bestandswohnung zahlen im Ort aktuell rund 5,50 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche. Vermieter einer Neubauwohnung verlangen in der Gemeinde derzeit für einen Quadratmeter circa 6,70 Euro. In manchen Wohnlagen werden ebenso Wohnungen bereits ab 4,30 Euro pro Quadratmeter angeboten. Für Familien mit Kindern werden Miethäuser zunehmend attraktiver. Ein Grund dafür sind die derzeit erschwinglichen Mietpreise, die meist nicht viel höher sind als die einer gewöhnlichen Mietwohnung. So bewegt sich der Quadratmeterpreis eines Bestandshauses zurzeit bei durchschnittlich 5,90 Euro. Für ein neues Miethaus zahlen Kunden in der Gemeinde etwa 6,80 je Quadratmeter. Sowohl bei Miethäusern als auch bei Mietwohnungen erkennt der Immobiliengutachter in der Region starke Preisanstiege. Im Kaufsegment verzeichnen Neubauwohnungen im Ort die höchsten Immobilienwerte. Aktuell weisen diese Quadratmeterpreise von rund 1.910 Euro auf. Die Eigentumswohnung als Bestandsimmobilie kostet im Schnitt 1.430 Euro pro Quadratmeter. Interessenten von Einfamilien- oder Doppelhäusern werden derzeit mit Kaufpreisen von durchschnittlich 1.700 Euro pro Quadratmeter konfrontiert. Bestandshäuser und Neubauhäuser in dieser Form verzeichnen ein ähnlich hohes Preisniveau. Einen Unterschied gibt es jedoch in der Preisentwicklung. Während die Kaufpreise von bestehenden Ein- und Zweifamilienhäusern in den letzten zwölf Monaten stark gestiegen sind, sind die Kaufpreise für neue Häuser in dem jeweiligen Betrachtungszeitraum leicht nach unten geklettert.

Unser Immobiliengutachter in der Region Ammerland erstellt Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB, Mietwertgutachten im Sinne des § 558 BGB und in Einzelfällen auch Energieausweise, Energiesanierungsgutachten und Beweissicherungsberichte.

Für die Immobilienbewertung in Edewecht

untersuchen unsere Immobiliensachverständigen neben der Substanz des Bewertungsobjektes die o.g. örtlichen Immobilienmarktdaten um sowohl ein Gespür für den Immobilienmarkt in der Stadt Edewecht in der Region des niedersächsichen Ammerlandes zu bekommen aber auch Daten in konkrete Bewertungsmodelle einfließen zu lassen.

Hierzu kommen unterschiedliche Wertermittlungsverfahren, je nach Immobilienart im Ammerland-Gebiet zum Einsatz. Im Einzelnen sind diese:

Der örtlich zuständige Immobiliengutachter für Edewecht

führt mit dem Auftraggeber oder einem Vertreter gemeinsam einen Ortstermin durch, besichtigt und dokumentiert die Immobilie auskömmlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region des Kreises Ammerland und die Stadt Edewecht in Niedersachsen. Für eine fundierte und qualitätsgesicherte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehen wir zur Verfügung.

Das Hallen- und Freibad der Gemeinde Edewecht wartet mit vielen Highlights auf. Mittlerweile sorgt das „Bad am Stadion“ seit über 50 Jahren für eine Abkühlung unter seinen Gästen.

Während damals hier nur ein Freibad existierte, sind es heute gleichwohl ein großes Hallenschwimmbecken und eine weitläufige Saunalandschaft, die auf ihre Besucher warten. In dem vielfältigen Hallenbad findet der Gast, neben einem 25 Meter Becken, eine Wellenbreitrutsche und ein Planschbecken für Kinder. Der Saunabereich hält unter anderem eine Biosauna und eine Finnische Sauna bereit. In den wärmeren Monaten können die Gäste auch das beheizte Freibad nutzen. Mit seinem Sportbecken und den zwei Sprungbrettern lässt das Freibad garantiert keine Langeweile aufkommen.

Im Süden des Landkreises Ammerland trifft der interessierte Besucher auf die Gemeinde Edewecht. Auf dem etwa 114 Quadratkilometer großen Gemeindegebiet leben heute rund 22.000 Menschen.

Der Ort gilt im Ammerland als viertgrößte Gemeinde. Sie befindet sich in der südlichsten Region des Ammerlandes. Insgesamt umfasst der Ort 16 Bauernschaften. Von dem etwa 11.346 Hektar großem Gemeindegebiet entfallen circa 1.032 Hektar auf Gebäude und Freiflächen, 6.263 Hektar auf Weiden und Wiesen und 1.554 Hektar auf Ackerland. Zu den Nachbarorten der niedersächsischen Gemeinde gehören im Norden die Gemeinde Bad Zwischenahn, im Osten die kreisfreie Stadt Oldenburg, Im Süden der Landkreis Oldenburg, im Westen der Landkreis Cloppenburg und im Nordwesten die Gemeinde Apen. Die Landschaft der Region ist reich an Wiesen, Mooren und Wäldern. Die einzelnen Ortsteile der Gemeinde zeigen sich mit einem ländlichen Charakter. Das Gemeindeportrait wird von vielen Windmühlen und Bauernhöfen bestimmt. Die Gemeinde, welche erstmals um 1150 in einer Urkunde hervorgehoben wurde, erlebte eine ereignisreiche Geschichte, die von vielen Höhen und Tiefen geprägt war. Seit jener Zeit erfuhr der Ort insgesamt fünf Mal eine komplette Zerstörung durch Brände. Verantwortlich für das Feuer waren Kämpfe im Zweiten Weltkrieg und Unwetter.

Als Wohnort bietet die niedersächsische Gemeinde viele Erholungsmöglichkeiten. Menschen haben hier die Wahl zwischen einer Vielzahl von ruhigen Wohnlagen. Für eine Rundumbetreuung der Kleinsten sorgen im Ort einige Kindertagesstätten und Kinderkrippen. Auch an Schulformen hat die Gemeinde eine breite Palette zu bieten. Neben mehreren Grundschulen befinden sich in der Gegend Haupt- und Realschulen sowie ein Gymnasium. Auf die Bildung von geistig eingeschränkten Kindern hat sich das Sonderpädagogische Förderzentrum spezialisiert. Zu dem hohen Wohnwert tragen auch die vielen Freizeiteinrichtungen in der Gemeinde bei. In beinahe allen Ortsteilen befinden sich Turnhallen. Weiterhin finden sich im Ort eine Tennishalle, ein Trimm-Dich-Pfad sowie ein großes Frei- und Hallenbad vor.

Niedrige Steuersätze und Grunderwerbs-Kosten locken gegenwärtig viele Gewerbetreibende in die Gemeinde.

Neben den erschwinglichen Preisen führt diese hervorragende Standortbedingungen auf. Die Gewerbegebiete in der Gegend sind optimal erschlossen und verfügen über eine ausgezeichnete Verkehrsinfrastruktur. Nicht zuletzt sind es die motivierten und gut ausgebildeten Arbeitskräfte, welche die Wirtschaft im Ort anheizen. In Niedersachsen gilt die Gemeinde als Zentrum im Bereich der Ernährungswirtschaft.

Die Kaufkraft für den Einzelhandel verzeichnete 2015 in Edewecht eine Kennziffer von 97,4 je Einwohner. Dieser Wert entspricht pro Kopf 6.288 Euro. In Wiefelstede und Bad Zwischenahn herrscht eine höhere einzelhandelsrelevante Kaufkraft als in der Gemeinde.

Der Verwaltungssitz der Stadt ist Rathausstr. 7 in 26188 Edewecht (Telefon: 0 44 05 / 91 6-0). Umfeld von Edewecht: Apen, Westerstede, Bad Zwischenahn, Oldenburg, Wardenburg, Landkreises Oldenburg, Bösel, Friesoythe, Barßel, Landkreis Cloppenburg .


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Immobiliengutachter Bad Zwischenahn

23. April 2012
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Die Immobiliengutachter in Bad Zwischenahn, Kirchner & Kollegen setzen Immobilienbewertung in Bad Zwischenahn und im Bundesland Niedersachsen um.

Die Kooperation von Sachverständigen für Immobilienbewertung ist mit einem Standort in der Nähe von oder direkt in Bad Zwischenahn ansässig.

Der Immobilienmarkt in Bad Zwischenahn wird von dem Immobiliensachverständigen

Bad Zwischenahn

Jetti Kuhlemann / pixelio.de

für ein Verkehrswertgutachten intensiv analysiert. Die benötigten Marktdaten des Immobilienmarktes in Bad Zwischenahn und in der Region Ammerland werden genau und zeitnah recherchiert. Diese Recherche bezieht sich üblicherweise auf Bodenrichtwerte mit den entsprechenden Rahmendaten, Liegenschaftszinssätze, Mietpreise, Marktanpassungsfaktoren (Sachwertfaktoren) und die allgemeinen soziodemographischen, konjunkturellen und immobilienkonjunkturellen Kennzahlen.

Der Immobilienmarkt von Bad Zwischenahn ist, laut Immobiliengutachter, von einem durchschnittlichen Preisniveau gezeichnet. Höhere Immobilienwerte verzeichnen die Landkreise Diepholz, Hannover, Stade, Lüneburg, Wolfenbüttel und Gifhorn.

Überdurchschnittlich hohe Preise für Immobilien herrschen vor allem in den Städten Hannover, Oldenburg, Osnabrück und Wolfsburg vor. Der Wohnraumsuchende hat in Niedersachsen jedoch auch die Chance, Immobilien günstiger zu erwerben. So ermittelt der Immobiliengutachter unter anderem in den Kreisen Emsland, Grafschaft Bentheim, Aurich, Wesermarsch, Friesland, Wittmund, Cloppenburg, Northeim, Osterode am Harz, Uelzen, Nienburg und Schaumburg niedrigere Immobilienwerte als in der Gemeinde. Der regionale Immobilienmarkt zeigt sich gegenwärtig mit einem Marktmietspiegel zwischen 5,30 Euro und 8,80 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche. Insbesondere bei Ein- und Zweifamilienhäusern eruiert der Immobiliengutachter merklich hohe Preisanstiege. In den letzten 12 Monaten kam es hier zu Preisanstiegen von etwa 8,5 Prozent. Neue Ein- und Zweifamilienhäuser weisen sogar Preisanstiege von 11,9 Prozent auf. Aber auch die Kaufpreise für bestehende Eigentumswohnungen sind in den vergangenen 12 Monaten in der Gemeinde stark gestiegen. Anders sieht es bei Neubauwohnungen aus. Die Kaufpreise für neue Eigentumswohnungen sind in der erwähnten Zeitspanne moderat gesunken. Aktuell verlangt das bestehende Doppel- oder Einfamilienhaus in dem Moorheilbad einen Quadratmeterpreis von circa 1.890 Euro. Das neue Einfamilienhaus ist mit einem Kaufpreis von rund 2.160 Euro pro Quadratmeter erkennbar. Für eine Eigentumswohnung als Bestandsimmobilie zahlt der Kunde im Ort derzeit rund 2.040 Euro je Quadratmeter. Durchschnittlich 2.815 Euro kostet der Quadratmeter einer Neubauwohnung im Ort. Auch im Mietsegment sind Preisanstiege sichtbar. Bestandswohnungen wiesen im Betrachtungszeitraum eine Veränderungsrate von rund 7 Prozent auf. Bei Neubauwohnungen sind die Mietpreise hingegen leicht gesunken.

Unser Immobiliengutachter in der Region Ammerland erstellt Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB, Mietwertgutachten im Sinne des § 558 BGB und in Einzelfällen auch Energieausweise, Energiesanierungsgutachten und Beweissicherungsberichte.

Bad Zwischenahn – das staatlich anerkannte Moorheilbad – erstreckt sich im schönen Ammerland. Die hiesige Landschaft ist von satten Wiesen, dichten Wäldern und unergründlichen Mooren gezeichnet.

Aber auch geschichtsträchtige Bauernhäuser und imposante Bäume, die sich um die gepflegten Parkanlagen der Gemeinde säumen, sind ein Teil der abwechslungsreichen Landschaft. Zwischen den Monaten Mai und Juni sind die Parks in der Gemeinde besonders sehenswert. In dieser Zeit blühen hier nämlich zahlreiche Rhododendren, die den Besuchern ein farbenfrohes Schauspiel bescheren. Die niedersächsische Gemeinde gilt als Ort mit vielen unberührten Landschaften und weitläufiger Natur, die zu ausgiebigen Spaziergängen und Radtouren einlädt.

Im Landkreis Ammerland, welcher zum Bundesland Niedersachsen gehört, präsentiert sich Bad Zwischenahn als größte Gemeinde. Sie erstreckt sich auf stolzen 130 Quadratkilometern und verzeichnet rund 28.000 Einwohner. Die kreisfreie 161.000-Einwohnerstadt Oldenburg befindet sich nur wenige Kilometer östlich der Gemeinde. Die Nachbarorte des Moorheilbades sind im Süden die Gemeinde Edewecht, im Nordwesten die Kreisstadt Westerstede, im Nordosten die Gemeinde Wiefelstede und im Südosten die Stadt Oldenburg. Im Landkreis Ammerland nimmt die Gemeinde die südöstliche Region ein. Der See „Zwischenahner Meer“ befindet sich auf dem Gemeindegebiet. Von den Niederlanden trennen den Ort rund 80 Kilometer. Die Nordsee ist circa 60 Kilometer von der Gemeinde entfernt. Der niedersächsische Ort teilt sich in insgesamt 18 Bauernschaften auf. Es wird vermutet, dass die Region bereits in der Jungsteinzeit besiedelt war. Zunehmend etablierte sich die Gemeinde als Naherholungsort. Diese Tatsache ist unter anderem auf den Bau der Eisenbahnlinie von Oldenburg nach Leer sowie der Chaussee von Oldenburg nach Westerstede zurückzuführen. Seit 1964 erfreut sich die Gemeinde an dem Status als staatlich anerkanntes Heilbad.

Für die Immobilienbewertung in Bad Zwischenahn

untersuchen unsere Immobiliensachverständigen neben der Substanz des Bewertungsobjektes die o.g. örtlichen Immobilienmarktdaten um sowohl ein Gespür für den Immobilienmarkt in der Stadt Bad Zwischenahn in der Region des niedersächsichen Ammerlandes zu bekommen aber auch Daten in konkrete Bewertungsmodelle einfließen zu lassen.

Hierzu kommen unterschiedliche Wertermittlungsverfahren, je nach Immobilienart Ammerland-Gebietes zum Einsatz. Im Einzelnen sind diese:

Der örtlich zuständige Immobiliengutachter für Bad Zwischenahn

führt mit dem Auftraggeber oder einem Vertreter gemeinsam einen Ortstermin durch, besichtigt und dokumentiert die Immobilie auskömmlich und recherchiert umfangreiche Immobilienmarktdaten für die Region des Kreises Ammerland und die Stadt Bad Zwischenahn in Niedersachsen. Für eine fundierte und qualitätsgesicherte Immobilienbewertung (Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB) in der Region und seinen Gemeinden stehen wir zur Verfügung.

Die Gemeinde im Ammerland ist ein bedeutender Kur- und Tourismusort, der mit reichlich Freizeitmöglichkeiten aufwartet.

Der Ort ist in Besitz eines großen Freibades. Der Badepark gilt in Norddeutschland als eines der größten in seiner Form. Das Freibad ist ein Badeparadies für die ganze Familie. Die vielfältigen Bademöglichkeiten der Gemeinde erstrecken sich vom weitläufigen Freibad über das lebendige Wellenbad bis hin zum natürlichen Naturheilbad. Die Naturheilbäder befinden sich am Zwischenahner Meer. Im Sommer können Badefreunde hier eine Abkühlung finden und in einen der gemütlichen Strandcafés verweilen. Neben dem breit gefächerten Freizeitprogramm bietet die niedersächsische Gemeinde auch im sozialen Bereich einige Perspektiven. So befinden sich im Ort unter anderem mehrere Jugendzentren, eine Jugendgruppe und ein Seniorenbeirat. In der Gemeinde sind beinahe alle Schulformen ansässig. Sowohl Kinder als auch Erwachsene können hier also eine komplexe Bildung erfahren.

Als Wirtschaftsstandort genießt die Gemeinde einen guten Ruf. Der Fremdenverkehr ist das wichtigste Standbein der regionalen Wirtschaft.

Nicht nur harte sondern auch weiche Standortfaktoren tragen maßgeblich zu dem guten Prestige des Kurortes bei. Die unberührten Landschaften und die reine Luft gehören unzweifelhaft zu den Vorzügen der Gemeinde. Zahlreiche Einrichtungen, die im Bereich Gesundheit agieren, sind im Ort sesshaft. So befinden sich hier unter anderem ein Gesundheitszentrum und das Reha-Zentrum am Meer.

Bad Zwischenahn verzeichnete im Jahr 2015 eine Kaufkraft-Kennziffer von 105,5 pro Kopf. Je Einwohner belief sich die einzelhandelsrelevante Kaufkraft im Ort auf 6.812 Euro.

Der Verwaltungssitz der Stadt ist Am Brink 9 in 26160 Bad Zwischenahn (Telefon: 0 44 03/ 6 11 59).Umfeld von Bad Zwischenahn: Wiefelstede, Edewecht, Westerstede, Oldenburg.


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Haben Sie Fragen zum Thema Immobilienwertgutachten bzw. benötigen einen Immobiliensachverständigen oder Mietwertgutachter in Bad Zwischenahn? Die Immobiliengutachter Kirchner & Kollegen helfen Ihnen gern weiter. Unsere deutschlandweite Kooperation deckt das Bundesgebiet mit Immobiliengutachtern mit umfangreichen Kenntnissen in den regionalen Immobilienmärkten auch in Niedersachsen annähernd ab. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme. Wir rufen Sie gern zurück.

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Immobiliengutachter Delmenhorst

22. April 2012
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Die Immobiliengutachter in Delmenhorst, Kirchner & Kollegen setzen Immobilienbewertung in Delmenhorst und im Bundesland Niedersachsen um.

Die Kooperation von Sachverständigen für Immobilienbewertung ist mit einem Standort in der Nähe von oder direkt in Delmenhorst ansässig.

Der Immobilienmarkt in Delmenhorst wird von dem Immobiliensachverständigen

Delmenhorst

Uwe Duwald / pixelio.de

für ein Verkehrswertgutachten intensiv analysiert. Die benötigten Marktdaten des Immobilienmarktes in Delmenhorst und in der Region Oldenburger Land werden genau und zeitnah recherchiert. Diese Recherche bezieht sich üblicherweise auf Bodenrichtwerte mit den entsprechenden Rahmendaten, Liegenschaftszinssätze, Mietpreise, Marktanpassungsfaktoren (Sachwertfaktoren) und die allgemeinen soziodemographischen, konjunkturellen und immobilienkonjunkturellen Kennzahlen.

Unser Immobiliengutachter in der Region Oldenburger Land erstellt Verkehrswertgutachten im Sinne des § 194 BauGB, Mietwertgutachten im Sinne des § 558 BGB und in Einzelfällen auch Energieausweise, Energiesanierungsgutachten und Beweissicherungsberichte.

Der Verwaltungssitz der Stadt ist Rathausplatz 1 in 27749 Delmenhorst (Telefon: 0 42 21/ 99-0). Umfeld von Delmenhorst: Oldenburg, Wilhelmshaven, Apen, Bad Zwischenahn, Bakum, Barßel, Berne, Bockhorn, Bösel, Brake, Butjadingen, Cappeln, Cloppenburg, Damme, Dinklage, Dötlingen, Edewecht, Emstek, Elsfleth, Essen, Friesoythe, Ganderkesee, Garrel, Goldenstedt, Großenkneten, Harpstedt, Hatten, Holdorf, Hude, Jade, Jever, Lastrup, Lemwerder, Lindern, Lohne, Löningen, Molbergen, Neuenkirchen-Vörden, Nordenham, Wesermarsch, Ovelgönne, Rastede, Ammerland, Sande, Saterland, Schortens, Stadland, Steinfeld, Varel, Vechta, Visbek, Wangerland, Wangerooge, Wardenburg, Westerstede, Wiefelstede, Wildeshausen, Zetel.


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Haben Sie Fragen zum Thema Immobilienwertgutachten bzw. benötigen einen Immobiliensachverständigen oder Mietwertgutachter in Delmenhorst? Die Immobiliengutachter Kirchner & Kollegen helfen Ihnen gern weiter. Unsere deutschlandweite Kooperation deckt das Bundesgebiet mit Immobiliengutachtern mit umfangreichen Kenntnissen in den regionalen Immobilienmärkten auch in Niedersachsen annähernd ab. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme. Wir rufen Sie gern zurück.

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Immobiliengutachter Niedersachsen

30. Januar 2012
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Die Immobiliensachverständigen in Niedersachsen, Kirchner & Kollegen unterhalten im Bundesland Niedersachsen einen Standort in 30419 Hannover, in der Verdener Str.37 Von diesem Standort betreuen wird als Immobiliengutachter ganz Niedersachsen. Von Hannover aus werden wir insbesondere neben den 37 niedersächsichen Landkreisen in den großen Städten des Bundeslandes, Braunschweig, Oldenburg, Osnabrück, Wolfsburg, Göttingen, Hildesheim, Salzgitter, Wilhelmshaven und Delmenhorst aktiv. Als Immobiliensachverständige bearbeiten wir die niedersächsichen Regionen Elbe-Weser-Dreieck, Emsland, Grafschaft Bentheim, Lüneburger Heide, Mittelweserregion, Oldenburger Land, Osnabrücker Land, Ostfriesland, Südniedersachsen, Viehbruch und Wendland.

Niedersachsen
Einwohnerzahl: 7.776.000 (Stand: 30. April 2013)
Bevölkerungsdichte: 166 Einwohner pro km²
Größe: 47.635 km²

NiedersachsenNiedersachsen grenzt an die Nordsee. Benachbarte Bundesländer sind Hessen, Nordrhein-Westfalen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Niedersachsen umgibt zudem komplett das Bundesland Bremen mit den beiden Städten Bremen und Bremerhaven. In Bezug auf die Fläche ist Niedersachsen hinter Bayern das zweitgrößte deutsche Bundesland. Die Hauptstadt Niedersachsens ist Hannover.

Landschaft und Natur
Das Bundesland selbst wirbt für sich auf Niedersachsen.de mit einer unvergleichlich intakten und vielfältigen Natur, zu der „Moor und Heide, Berge und Wälder, Flüsse und Seen, Auen und Wiesen, Wattenmeer und Dünen“ gehören. In Niedersachsen existieren die beiden Nationalparks „Wattenmeer“ und „Harz“ sowie „ein Biosphärenreservat, rund 730 Naturschutzgebiete, über 1.400 Landschaftsschutzgebiete und 13 großräumige Naturparke, die überwiegend der Erholung dienen“, heißt es auf Niedersachsen.de. Das niedersächsische Wattenmeer ist aber nicht alleine Nationalpark, sondern gehört auch zum Weltnaturerbe.

Das Urlaubsportal Reiseland-Niedersachsen.de nennt 14 niedersächsische Urlaubsregionen und zwar das Braunschweiger Land, die Grafschaft Bentheim und die Elbtalaue-Wendland, das Emsland sowie die Tourismusregion Hannover, den Harz, das Land zwischen Elbe und Weser, die Lüneburger Heide, die Mittelweser und die Nordsee sowie das Oldenburger Münsterland, Ostfriesland und das Weserbergland. Größere Flüsse auf dem Gebiet Niedersachsens sind die Elbe, die Ems und die Weser mit ihren Zuflüssen. Der größte See im Bundesland ist das etwa 30 Kilometer von Hannover entfernte Steinhuder Meer (29,1 km²); es folgen Dümmer, Zwischenahner Meer und Großes Meer. Höchster Berg Niedersachsens ist der etwa 971 Meter hohe und zum Harz gehörende Wurmberg, gefolgt vom 580 Meter hohen Haferberg. Inseln, die zu Niedersachsen gehören, sind Baltrum, Borkum, Juist, Langeoog, Norderney, Spiekeroog, Wangerooge.

Gliederung des Landes
Niedersachsen besteht aus acht kreisfreien Städten und 37 Landkreisen. Es gibt laut Auflistung des Landesbetriebs für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen (LSKN) insgesamt 1.008 Gemeinden im Bundesland. Laut Wikipedia.de existieren 164 niedersächsische Städte. Die einwohnerstärkste Stadt Niedersachsens ist die Hauptstadt Hannover. Es folgen als Städte mit über 100.000 Einwohnern Braunschweig, Oldenburg, Osnabrück, Wolfsburg und Göttingen. Größte Städte Niedersachsens mit weniger als 100.000 Einwohnern sind Hildesheim, Salzgitter, Wilhelmshaven und Delmenhorst.


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Im Bundesland Niedersachsen sind folgende Landkreise vorzufinden:
Ammerland mit den Städten und Gemeinden Bad Zwischenahn, Westerstede, Edewecht, Rastede, Wiefelstede und Apen,

Aurich mit den Städten und Gemeinden Aurich, Baltrum, Dornum, Großefehn, Großheide, Hinte, Ihlow, Juist, Krummhörn, Norden, Norderney, Südbrookmerland und Wiesmoor,

Celle mit den Städten und Gemeinden Bergen, Celle, Faßberg, Hambühren, Hermannsburg, Unterlüß, Wietze und Winsen,

Cloppenburg mit den Städten und Gemeinden Barßel, Bösel, Cappeln, Cloppenburg, Emstek, Essen (Oldenburg), Friesoythe, Garrel, Lastrup, Lindern, Löningen, Molbergen und Saterland,

Cuxhaven mit den Städten und Gemeinden Beverstedt, Cuxhaven, Langen, Loxstedt, Nordholz und Schiffdorf,

Diepholz mit den Städten und Gemeinden Bassum, Diepholz, Stuhr, Sulingen, Syke, Twistringen, Wagenfeld und Weyhe,

Emsland mit den Städten und Gemeinden Emsbüren, Geeste, Haren (Ems), Haselünne, Lingen (Ems), Meppen, Papenburg, Rhede (Ems), Salzbergen und Twist,

Friesland mit den Städten und Gemeinden Bockhorn, Jever, Sande, Schortens, Varel, Wangerland, Wangerooge und Zetel,

Gifhorn mit den Städten und Gemeinden Gifhorn, Sassenburg und Wittingen,

Goslar mit den Städten und Gemeinden Bad Harzburg, Braunlage, Goslar, Langelsheim, Liebenburg, Seesen und Vienenburg,

Göttingen mit den Städten und Gemeinden Adelebsen, Bovenden, Duderstadt, Friedland, Gleichen, Göttingen, Hann, Münden, Rosdorf und Staufenberg,

Grafschaft Bentheim mit den Städten und Gemeinden Bad Bentheim, Nordhorn und Wietmarschen,

Hameln-Pyrmont mit den Städten und Gemeinden Aerzen, Bad Münder am Deister, Bad Pyrmont, Coppenbrügge, Emmerthal, Hameln, Hessisch Oldendorf und Salzhemmendorf,

Region Hannover mit den Städten und Gemeinden Barsinghausen, Burgdorf, Burgwedel, Garbsen, Gehrden, Hannover, Hemmingen, Isernhagen, Laatzen, Langenhagen, Lehrte, Neustadt am Rübenberge, Pattensen, Ronnenberg, Seelze, Sehnde, Springe, Uetze, Wedemark, Wennigsen und Wunstorf,

Harburg mit den Städten und Gemeinden Buchholz in der Nordheide, Neu Wulmstorf, Rosengarten, Seevetal, Stelle und Winsen (Luhe),

Heidekreis mit den Städten und Gemeinden Bad Fallingbostel, Bispingen, Bomlitz, Munster, Neuenkirchen, Schneverdingen, Soltau, Walsrode und Wietzendorf,

Helmstedt mit den Städten und Gemeinden Büddenstedt, Helmstedt, Königslutter am Elm, Lehre und Schöningen,

Hildesheim mit den Städten und Gemeinden Alfeld (Leine), Algermissen, Bad Salzdetfurth, Bockenem, Diekholzen, Elze, Giesen, Harsum, Hildesheim, Holle, Nordstemmen, Sarstedt, Schellerten und Söhlde,

Holzminden mit den Städten und Gemeinden Delligsen und Holzminden,

Leer mit den Städten und Gemeinden Borkum, Bunde, Jemgum, Leer, Moormerland, Ostrhauderfehn, Rhauderfehn, Uplengen, Weener und Westoverledingen,

Lüchow-Dannenberg mit den Städten und Gemeinden Elbtalaue, Lüchow (Wendland) und Gartow,

Lüneburg mit den Städten und Gemeinden Adendorf, Amt Neuhaus, Bleckede und Lüneburg,

Nienburg/Weser mit den Städten und Gemeinden Nienburg/Weser, Rehburg-Loccum und Steyerberg,

Northeim mit den Städten und Gemeinden Bad Gandersheim, Bodenfelde, Dassel, Einbeck, Hardegsen, Kalefeld, Katlenburg-Lindau, Moringen, Nörten-Hardenberg, Northeim und Uslar,

Oldenburg (Land) mit den Städten und Gemeinden Dötlingen, Ganderkesee, Großenkneten, Hatten, Hude, Wardenburg und Wildeshausen,

Osnabrück (Land) mit den Städten und Gemeinden Bad Essen, Bad Iburg, Bad Laer, Bad Rothenfelde, Belm, Bissendorf, Bohmte, Bramsche, Dissen am Teutoburger Wald, Georgsmarienhütte, Glandorf, Hagen am Teutoburger Wald, Hasbergen, Hilter am Teutoburger Wald, Melle, Ostercappeln und Wallenhorst,

Osterholz mit den Städten und Gemeinden Grasberg, Lilienthal, Osterholz-Scharmbeck, Ritterhude, Schwanewede und Worpswede,

Osterode am Harz mit den Städten und Gemeinden Bad Grund, Bad Lauterberg im Harz, Bad Sachsa, Herzberg am Harz und Osterode am Harz,

Peine mit den Städten und Gemeinden Edemissen, Hohenhameln, Ilsede, Lahstedt, Lengede, Peine, Vechelde und Wendeburg,

Rotenburg (Wümme) mit den Städten und Gemeinden Bremervörde, Gnarrenburg, Rotenburg (Wümme), Scheeßel und Visselhövede,

Schaumburg mit den Städten und Gemeinden Auetal, Bückeburg, Obernkirchen, Rinteln und Stadthagen,

Stade mit den Städten und Gemeinden Buxtehude, Drochtersen, Jork und Stade,

Uelzen mit den Städten und Gemeinden Bienenbüttel und Uelzen,

Vechta mit den Städten und Gemeinden Bakum, Damme, Dinklage, Goldenstedt, Holdorf, Lohne, Neuenkirchen-Vörden, Steinfeld, Vechta und Visbek,

Verden mit den Städten und Gemeinden Achim, Dörverden, Kirchlinteln, Langwedel, Ottersberg, Oyten und Verden,

Wesermarsch mit den Städten und Gemeinden Berne, Brake, Butjadingen, Elsfleth, Jade, Lemwerder, Nordenham, Ovelgönne und Stadland,

Wittmund mit den Städten und Gemeinden Friedeburg, Langeoog, Spiekeroog und Wittmund,

und Wolfenbüttel mit den Städten und Gemeinden Cremlingen und Wolfenbüttel.

In Niedersachsen gibt es folgende kreisfreie Städte:
Braunschweig, Delmenhorst, Emden, Oldenburg, Osnabrück, Salzgitter, Wilhelmshaven und Wolfsburg.

Kultur, Bildung und berühmte Bauwerke
Zum UNESCO Welterbe gehören in Niedersachsen der Dom St. Mariae und die Michaeliskirche in Hildesheim, das Erzbergwerk Rammelsberg und die Altstadt von Goslar sowie die Oberharzer Wasserwirtschaft mit Teich- und Grabensystemen, deren Ausbau im frühen 13. Jahrhundert begann. Ein viertes UNESCO Welterbe auf niedersächsischem Territorium ist das Fagus-Werk in Alfeld, das ab 1911 nach Plänen von Walter Gropius und Adolf Meyer gebaut wurde. Zur Architektur und Landschaftsarchitektur Niedersachsens zählen prächtige Gartenanlagen, Schlösser und Burgen. Eine der bekanntesten Gartenanlagen des Landes sind die Herrenhäuser Gärten in Hannover mit Schloss Herrenhausen. Bedeutende Prachtbauten sind etwa Schloss Bevern im Weserbergland, Schloss Corvey und die Sababurg. Die ehemalige Fürstenfamilie der Welfen hinterließ in Niedersachsen zusätzliche reizvolle Schlösser wie etwa die Schlösser Wolfenburg und Marienburg, das Celler Schloss und das Welfenschloss Gifhorn. Niedersachsen bezeichnet sich als Mühlenland: Mehr zu den niedersächsischen Mühlen erfährt man unter anderem auf einer Tour über die Niedersächsische Mühlenstraße.

In Niedersachsens Theaterlandschaft existieren die drei Staatstheater in Hannover, Braunschweig und Oldenburg. Kommunale Theater Niedersachsens sind das Schlosstheater Celle, das Deutsche Theater in Göttingen, das Theater für Niedersachsen in Hildesheim/Hannover, das Theater Lüneburg sowie die Städtischen Bühnen Osnabrück und die Landesbühne Nord in Wilhelmshaven. Laut Niedersächsischem Ministerium für Wissenschaft und Kultur existieren daneben etwa 90 professionelle Freie Theater. Die niedersächsischen Landesmuseen befinden sich in den Städten Hannover, Braunschweig und Oldenburg. Neben den staatlichen Museen existiert eine Reihe nichtstaatlicher Museen, von denen das Ministerium explizit das Sprengel Museum Hannover, die Kunsthalle Emden, das Museumsdorf Cloppenburg, das Rammelsberger Bergbaumuseum Goslar sowie das Ostpreußische Landesmuseum in Lüneburg nennt. Die Hochschullandschaft Niedersachsens besteht laut Ministerium für Wissenschaft und Kultur aus 28 Hochschulen mit rund 162.000 Studierenden (Stand: Wintersemester 2011/12). 21 Hochschulen stehen in staatlicher Verantwortung, „darunter 11 Universitäten und zwei künstlerische Hochschulen mit eher wissenschaftlich orientierten Studiengängen“. Ergänzt wird das Hochschulangebot von 16 Fachhochschulen (7 in staatlicher Verantwortung).

Wirtschaft
Niedersachsen bezeichnet sich selbst als Standort mit zentraler Lage in der Mitte Europas, wobei Autobahn-Verbindungen „auf der Nord-Süd-Achse von Skandinavien bis Italien, auf der West-Ost-Achse von Amsterdam/Paris/London über Berlin und Warschau bis nach Moskau“ reichen. Das Bundesland verweist zudem auf die niedersächsischen Seehäfen als Tor nach Amerika, Fernost und zum Rest der Welt sowie auf den Tiefwasserhafen JadeWeserPort als internationalen Überseecontainerumschlag. In der Broschüre „10 gute Gründe für Niedersachsen“ nennt das Bundesland als Vorteil im Bereich Forschung und Entwicklung 120 außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und Technologietransferstellen an allen Hochschulen.

Es berichtet in der Broschüre vom „Measurement Valley“ in der Region Göttingen mit zahlreichen Messtechnik-Unternehmen, vom Forschungsflughafen Braunschweig-Wolfsburg und der in Braunschweig vorhandenen Kompetenz im Luft- und Raumfahrtbereich sowie vom Kompetenznetz CFK-Valley Stade mit mehr als 65 Unternehmen und Forschungseinrichtungen im Bereich der CFK-Technologie. Die größten Unternehmen Niedersachsens waren 2011 laut Niedersachsen-Monitor (Ausgabe: November 2012) Volkswagen, Continental, TUI, Talanx und die Salzgitter AG. Als wichtigster Flughafen gilt der Flughafen Hannover-Langenhagen (HAJ), aber auch nicht in Niedersachsen liegende große Flughäfen wie die in Bremen und Hamburg liegen für manch einen Einwohner Niedersachsens sehr nah. Niedersachsen hatte im September 2013 eine Arbeitslosenquote von 6,3 Prozent. Deutschland kam im selben Monat im Durchschnitt auf 6,6 Prozent.

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